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Mittwoch, 08. April 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Mark Rutte trifft am späten Mittwochabend Schweizer Zeit in Washington auf US-Präsident Donald Trump. Das Ziel des Nato-Chefs: Die Spannungen mit den USA entschärfen. Kann der «Trump-Flüsterer» den US-Präsidenten vom Nato-Austritt abbringen?

Nach einem Weihnachtsessen in Italien starben Antonella D. und ihre Tochter Sara. Jetzt zeigt sich: Im Blut der Opfer wurde Rizin nachgewiesen. Die Staatsanwaltschaft untersucht Speisen und Geschenke – Verdächtige gibt es noch keine.

Wenn Tiere die besseren Menschen sind, sind Hunde die besseren Influencer. Zumindest sorgt die Instagram-Karriere eines kleinen englischen Dackels dafür, dass seine Besitzer in Ruhe genügend Geld für ihre Traumhochzeit ansparen können.

Mit seinen Aussagen, wie im Iran weiter vorgegangen werden soll, schockierte Trump nicht nur seine Gegner. Auch einstige Verbündete wenden sich von ihm ab – und fordern sogar eine Amtsenthebung. Wird es jetzt eng für den US-Präsidenten?

Eine Pizzalieferung wurde für Dan Simpson aus Boise, Idaho, zum Wendepunkt. Seine besondere Kunden-Fürsorge wird nämlich belohnt. Er erhält ein spezielles Trinkgeld von über 100'000 Dollar. Das hätte er sich im Traum nicht vorstellen können.

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Der Nahe Osten steht unter Beschuss. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Zwei Wochen Waffenruhe – doch die entscheidenden Fragen bleiben offen. Während Washington auf einen Deal drängt, sitzt Teheran dank Hormus am längeren Hebel. Die Gespräche werden zum Machtpoker – mit offenem Ausgang und hohem Eskalationsrisiko.

Ein Brite kündigt seinen Job in der Finanzbranche, kauft ein Haus für eine Million Franken und lebt während eines Jahres mitten auf der Baustelle. Was für ein Perspektivenwechsel!

Erst Eskalation, dann Waffenstillstand: Wie geht es weiter mit dem Iran-Krieg? Kommt es zu einem Deal mit dem Iran? Kriegsminister Pete Hegseth und Generalstabschef Dan Cain werden am Mittwochnachmittag ein Update zum Iran-Krieg geben.

Ein massiver Erdrutsch in Italien hat den Verkehr lahmgelegt und die Region faktisch geteilt. Präsident Francesco Roberti fordert dringende Massnahmen, um Sicherheit und Verbindungen wiederherzustellen.

Im russischen Oblast Kostroma geraten eine Kondukteurin und ein Passagier aneinander. Brutal schubst der Fahrgast die Bahnangestellte durch die Zugtür, schliesst diese und flieht.

Die USA und der Iran haben sich auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt. Wie kam es dazu? Was wurde vereinbart? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Eine Meeresbiologin traf vor Mexikos Küste, im Golf von Kalifornien, auf einen Riemenfisch, mehr als doppelt so lang wie sie selbst. Das seltene Meerestier lebt normalerweise in bis zu 1500 Metern Tiefe.

Zwischen den USA und Israel sowie dem Iran soll es eine zweiwöchige Waffenruhe geben. Zudem wird die Strasse von Hormus geöffnet. Wie hat das Pakistan als Vermittler geschafft?

Nach der massiven Drohung Trumps haben die Iraner eine vorübergehende Öffnung der Strasse von Hormus versprochen. Lange dürfte die Entspannung aber nicht dauern. Die nächste Eskalation ist vorprogrammiert.

Tragödie in Panama: Unter der «Puente de las Américas» explodiert am Montag ein Tanklastwagen und setzt zwei weitere in Brand. Ein Mensch stirbt, zwei Feuerwehrleute werden verletzt.

Ein Schweizer und eine Französin wurden in Santo Domingo mit 37 Kokain-Päckchen erwischt. Die Drogen fielen bei der Röntgenkontrolle am Flughafen auf. Das Ziel der mutmasslichen Drogenschmuggler war offenbar Deutschland.

Die winzige Insel Charg im Persischen Golf ist das wirtschaftliche Herz des Irans. Von hier aus werden 90 Prozent der Rohölexporte abgewickelt. US-Angriffe gefährden nun diesen lebenswichtigen Dreh- und Angelpunkt.

Eine Passagierin bringt auf einem Flug von Jamaika nach New York kurz vor der Landung ihr Kind zur Welt. Der ungewöhnliche Fall endet glücklich – wirft aber rechtliche Fragen zur Staatsbürgerschaft des Neugeborenen auf.

In der Nacht auch Mittwoch werde im Iran «eine ganze Zivilisation untergehen», droht US-Präsident Donald Trump an. Während die Welt den Atem anhält und das erst noch Undenkbare erwartet, planen die Mullahs in Teheran bereits ihre Rache. Auch wir bekämen sie zu spüren.

Eine Familie hat sich in einem Park in Long Beach, Kalifornien, aufgemacht, um gemeinsam Ostereier zu suchen. Doch stattdessen macht die Familie einen anderen grausigen Fund: einen menschlichen Schädel.

Die Strasse von Hormus ist blockiert – und die Weltwirtschaft droht zu kollabieren. IEA-Chef Fatih Birol warnt vor der schlimmsten Energiekrise der Geschichte und einem «schwarzen April» mit dramatischen Folgen für Öl, Gas und Lebensmittelpreise.

CIA, Seal Team Six und weitere Spezialkräfte wurden für die Rettungsaktion des im Iran abgestürzten US-Waffenoffiziers mobilisiert. Doch es gibt noch einen weiteren, nahezu unbekannten Helfer, der die brenzlige Mission möglich machte.

Eine russische Fotografin hat im November 2025 für ein Fotoshooting in Jaipur in Indien einen Elefanten und ein Model pink anmalen lassen. Wenige Monate später, im Februar 2026, verstirbt die Elefantendame namens Chanchal. Jetzt wird die Fotografin online angefeindet.

Fünf Tage vor den Wahlen in Ungarn steht Viktor Orban unter Druck. US-Vizepräsident J.D. Vance reist nach Budapest, um den angeschlagenen Regierungschef zu unterstützen. Dieser kann auf Rückendeckung von Trump, Putin und Xi zählen.

Im Süden Kasachstans liegt ein geheimnisvoller Bergsee. Der Kaindysee, der 129 südöstlich der Stadt Almaty in einem Nationalpark liegt, ist wegen der Bäume bekannt, die aus dem Wasser ragen. Der See ist darum ein Hotspot für Wanderer und Taucher geworden.

Bei einem Schusswechsel mit Einsatzkräften vor dem israelischen Konsulat in der türkischen Metropole Istanbul wurde eine Person getötet. Zwei weitere Angreifer sind verletzt worden.

Ausgerechnet vor der idyllischen Insel Monuriki lief ein Touristenschiff nach einer starken Böe auf Grund. 30 Passagiere mussten samt Gepäck evakuiert werden, während Einsatzkräfte versuchen, eine Umweltkatastrophe zu verhindern.

Am Dienstagmorgen kollidierte ein TGV-Zug an einem Bahnübergang im Norden Frankreichs mit einem Lastwagen. Der Lokführer kam ums Leben, mindestens 27 Menschen wurden verletzt.

Die Mission «Artemis 2» erreicht einen Meilenstein: Die Raumkapsel Orion ist nun näher am Mond als an der Erde. In den kommenden Stunden wird Orion den Mond besonders nah passieren.

Ein Richter in Texas steht im Fokus diverser US-Medien: Nathan Milliron geriet zuerst mit einem IT-Mitarbeiter aneinander, der ihm eigentlich helfen wollte. Zu einem späteren Zeitpunkt wirft er dann eine Anwältin aus dem Saal und beschimpft sie.

Ein Flugzeug der Swiss hat am Montagabend eine ausserplanmässige Landung am Flughafen Brüssel durchführen müssen. Grund dafür war ein technisches Problem an Bord, das während des Flugs auftrat.

Es war der Höhepunkt der Artemis-Mission: In der Nacht auf Dienstag glitten die vier Astronauten hinter dem Mond durch. Kaum waren sie durch, bat Trump sie um ein Autogramm.

Kurz vor Ablauf des US-Ultimatums einigten sich Washington und Teheran auf eine zweiwöchige Waffenruhe. Ist nun das Kriegsende in Sicht?

Für Ali Vaez ist die Waffenruhe kein diplomatischer Durchbruch, sondern das Resultat militärischer Erschöpfung. Einen echten Frieden sieht er nicht: Der Krieg habe vor allem die Revolutionsgarden gestärkt.

Kyjiw verzögert wichtige Reformen in Justiz, Zoll und Energie, was Milliarden an EU- und Weltbankmitteln gefährdet. Korruption und politische Konflikte blockieren Fortschritte.

Die Ukraine nutzt vermehrt Drohnen und unbemannte Fahrzeuge, um Soldaten zu schützen und Logistik an der Front zu sichern. Neueste Bodenfahrzeuge können sogar kämpfen.

Sowohl der US-Präsident als auch das iranische Regime feiern die Waffenruhe als Sieg. Wer hat die bessere Verhandlungsposition?

Israel setzt seine Angriffe auf das nördliche Nachbarland fort. Premierminister Netanyahu gefährdet damit das fragile Abkommen zwischen dem Iran und US-Präsident Trump – der nun gefragt ist.

Pakistans Premierminister Sharif und Armeechef Munir spielten bei der Waffenruhe im Irankrieg eine wichtige Rolle. Wie es dazu kam.

Nach der Verkündigung einer Feuerpause in Nahost herrscht allgemeines Aufatmen. Kritik kommt vor allem aus den USA – und wegen Trumps Drohung im Vorfeld.