Schlagzeilen |
Montag, 09. März 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx50 schloss 0,61 Prozent im Minus mit 5.685,20 Punkten, nachdem er im frühen Handel auf den tiefsten Stand seit Ende November abgesackt war.

Zum Handelsschluss stand beim Swiss Market Index (SMI) ein Minus von 0,73 Prozent auf 13'000,09 Punkte zu Buche.

"Schwellenländeranleihen (EMD) sind gut in das Jahr 2026 gestartet. In dieser Anlageklasse beobachten wir eine Reihe positiver Entwicklungen. So erleben beispielsweise Staatsanleihen in Hartwährung eine Welle von Rating-Upgrades, die den jahrzehntelangen Trend der Herabstufungen umkehrt."

An den Devisenmärkten haben sich die wichtigsten Währungspaare im Verlauf des Montags in der Summe nur wenig bewegt. Im frühen Handel hatte der plötzliche Sprung der Ölpreise noch für stärkere Bewegungen gesorgt. Danach setzte eine gewisse Beruhigung ein, was sich auch auf den Devisenmarkt auswirkte.

Der Preis für ein Fass (159 Liter) Rohöl der Nordsee-Marke Brent stieg in der Nacht auf Montag um bis zu 29 Prozent auf fast 120 Dollar. Allerdings kam der Preis dann im Tagesverlauf schon wieder deutlich zurück. Am späteren Nachmittag kostete Brent gut 100 Dollar.

Der Leitindex Dow Jones Industrial sank noch um ein Prozent auf 47.018 Punkte. Zwischenzeitlich war das Börsenbarometer auf den tiefsten Stand seit Ende November abgesackt.

Die USA sind mittlerweile Nettoenergieproduzent, während die meisten asiatischen Volkswirtschaften bedeutende Importeure sind. Höhere Energiepreise können Teile des US-Marktes stützen, insbesondere den Energiesektor, aber sie wirken sich negativ auf Wachstum, Margen, Währungen und Leistungsbilanzen in weiten Teilen Asiens aus.

Seit dem 28. September 2025 ist es beschlossene Sache: Der Eigenmietwert auf Wohnimmobilien fällt zukünftig weg. Das beschloss das Schweizer Stimmvolk mit 57,7 Prozent Ja-Stimmen.

Frankreich arbeitet mit Partnern an einer Initiative, um wieder mehr Seeverkehr durch die für den Handel wichtige Strasse von Hormus nahe der iranischen Küste zu ermöglichen.

Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer im Iran geht der Krieg zwischen der Islamischen Republik und Israel mit unverminderter Härte weiter.

Nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten fliegt sie bis und mit 15. März nicht, und die israelische Metropole Tel Aviv steuert sie bis einschliesslich 2. April nicht an.

Die Zurich bezahlt dafür 337 Millionen Euro in bar an Generali, vorbehaltlich bestimmter Anpassungen bis zum definitiven Abschluss der Transaktion.

Die Volksinitiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" der SVP sei eine "schädliche Chaos-Initiative": Das sagt eine Allianz von Mitte-Rechts-Politikerinnen und -Politikern, welche die am 14. Juni vors Schweizervolk kommende Initiative bekämpft.

Die USA und Israel führen Militärschläge gegen den Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Liveticker.

Die Rohölpreise sind wegen des seit über einer Woche andauernden Kriegs im Iran markant gestiegen. Die Benzinpreise an den Zapfsäulen dürften laut Experten daher ebenfalls weiter zulegen.

UBS-Chef Sergio Ermotti hat auch 2025 sehr gut verdient. Für das abgelaufene Geschäftsjahr kassiert er fast 15 Millionen Franken.

Der Schweizer Messerhersteller Victorinox geht eine strategische Partnerschaft mit JBS USA ein, einem Hersteller von Fleisch- und Geflügelprodukten.

Der starke Anstieg der Energiepreise hat am Montag die asiatisch-pazifischen Börsen erheblich belastet. Vor allem der japanische Aktienmarkt geriet unter Druck.

Der US-Musiker und Vietnamkriegs-Protestsänger «Country Joe» McDonald ist gestorben. Der Sänger der Folk-Rock-Band «Country Joe and the Fish» erlag im Alter von 84 Jahren in Berkeley im US-Bundesstaat Kalifornien den Folgen der Parkinson-Krankheit.

Nach der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse des Teilvermögens «Residential PK» der Procimmo Real Estate SICAV beabsichtigt die Fondsleitung, PROCIMMO SA, am Kapitalmarkt eine Kapitalerhöhung von rund CHF 44 Millionen durchzuführen.

Mit dem aktuellen Preisanstieg hat sich europäisches Erdgas seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran vor mehr als einer Woche in etwa verdoppelt.

Die Stimmung der Schweizer Konsumenten hat sich im Februar im Vergleich zum Vormonat kaum verändert.

Die Schweizer Hotellerie ist nach dem Rekordjahr 2025 auch gut ins Jahr 2026 gestartet. So wurden im Januar abermals mehr Übernachtungen verzeichnet als im Vorjahr.

Die Finanzminister führender westlicher Industriestaaten (G7) werden einem Zeitungsbericht zufolge im Verlauf dieses Tages über eine mögliche Freigabe von Erdölreserven unter der Koordination der Internationalen Energieagentur (IEA) beraten.

Das Spezialitätenpharma-Unternehmen Cosmo hat 2025 wegen eines Sondereffekts weniger als die Hälfte des Umsatzes des Vorjahres erreicht. Bei vergleichbaren Kosten resultierte deshalb ein Verlust.

Bei der Wahl zum Zürcher Stadtpräsidium ist am Sonntag noch keine Entscheidung gefallen. SP-Stadtrat Raphael Golta erzielte zwar die meisten Stimmen, verfehlte aber das absolute Mehr um 2730 Stimmen.

Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

"Es besteht ein Nachfrageüberhang: Aktuell wird herumgereicht, dass rund CHF 9 Mrd. frisches Geld für Investitionen in den Immobilienmarkt bereitgestellt wurden."

Ein staatlicher Klimafonds für die Schweiz ist vom Tisch. Die Initiative von SP und Grünen ist mit rund 71 Prozent Nein-Stimmen deutlich gescheitert.

Die Schweiz stellt ihr Steuersystem grundlegend um. Die Stimmenden haben am Sonntag mit rund 54 Prozent zugestimmt zur individuellen Besteuerung aller Privatpersonen, ob diese nun verheiratet sind oder nicht.

Eine klare Mehrheit der Stimmenden will den Franken in der Verfassung verankern. Das Stimmvolk und die Kantone haben am Sonntag den Gegenentwurf zur Bargeld-Initiative angenommen. Nichts wissen wollte der Souverän von der Initiative.

Die Schweizer Presse sieht im klaren Nein zur SRG-Initiative ein klares Bekenntnis zum medialen Service public. Gleichzeitig verlangen die Zeitungen von der SRG mehr Zurückhaltung, mehr Selbstkritik und eine präzisere Definition ihres künftigen Auftrags.

Das Ja zur Individualbesteuerung wird von den einen als «historisch» bejubelt und von den anderen bedauert und als «unsozial» abgestempelt.

Die Senkung der Radio- und TV-Gebühren auf 200 Franken pro Jahr und die vollständige Abgabenbefreiung für Unternehmen ist vom Tisch. Die Schweizer Stimmbevölkerung hat der SRG-Halbierungsinitiative mit 62 Prozent eine deutliche Absage erteilt.

Mehr als eine Woche nach Kriegsbeginn greifen die USA und Israel den Iran weiter massiv an.

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst die deutliche Ablehnung der Klimafonds-Initiative durch den Souverän. Damit kommt es nicht zu einer weiteren Belastung der über 600'000 kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz.

TikTok tanzt zu «Lush Life» und beschert Zara Larsson in Deutschland einen späten Überraschungs-Hit: Die Schwedin steht mit einem Song aus dem Jahr 2015 plötzlich auf Platz eins der deutschen Charts.

Eine vom Schweizerischen Gewerbe­ver­band sgv in Auftrag gegebene Umfrage beim Marktforschungsinstitut Demoscope zeigt: 76% der Befragten sind der Ansicht, dass es zwingend eine Änderung bei der SRG-Steuer für Unternehmen braucht.

Nach erneut schweren Angriffen der USA und Israels hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mit der "vollständigen Zerstörung" und dem "sicheren Tod" für bislang angeblich verschonte Ziele und Menschengruppen gedroht.

Die Konferenz brachte Entscheidungsträger von führenden Finanz-, Technologie- und Beratungsunternehmen zusammen, darunter die Veranstaltungspartner Accenture, HCLTech, Oracle, Synpulse, TecFinics, Vine InfoTech und Yashicaa Technology.

Während der Ölpreis in die Höhe schiesst, verlieren Schweizer Aktien an Wert. Am Markt macht die Angst vor einer Stagflation die Runde.

Thesaurierend oder ausschüttend: Diese beiden technischen Begriffe entscheiden zu einem grossen Teil darüber, wie erfolgreich Anleger beim Investieren sind.

Kriege sorgen kurzfristig für Beben an den Finanzmärkten, aber kaum je für nachhaltige Verluste. Es gibt aber eine bemerkenswerte Ausnahme, die Investoren zu denken geben sollte.

Sechs Teilnehmer standen im Final. Nun steht fest, wer die neuen Banknoten der Schweiz gestalten wird. Bis mit den Geldscheinen bezahlt werden kann, wird es aber noch einige Jahre dauern.

Die neusten Meldungen aus der Wirtschaft.

Kein anderer Aktienmarkt hat so hohe Renditen erzielt wie der amerikanische. Diese Überlegenheit dürfte andauern – auch wenn China immer wichtiger wird.

KI-Chatbots wie Chat-GPT, Gemini oder Claude liefern gute Ideen für die Geldanlage. Doch ohne Vertrauen taugen sie nicht so viel.

Um mehr Neugelder zu generieren, haben Private-Credit-Anbieter ihre Fonds für reiche Privatpersonen geöffnet. Das rächt sich in der wohl schwersten Vertrauenskrise der Branche.

Erstmals zeigen Daten seit dem Jahr 1900, welch enorme Gewinne die Aktien erzielt haben. Die Inflation hat aber einen erheblichen Teil wieder weggefressen.

Experten raten von Panikverkäufen ab. Doch das Risiko bleibt, dass das wirtschaftliche Wachstum sinkt und die Inflation zunimmt.

Die stimmrechtslosen Beteiligungspapiere werden bald durch Partizipationsscheine ersetzt. Damit verschafft sich der Pharmakonzern auch mehr Spielraum bei der Kapitalaufnahme.

Der Geldanlage-Experte analysiert den KI-Boom, verrät seine Erwartungen für das Aktienjahr 2026 und erklärt, vor welchem Markt sich sogar US-Präsident Donald Trump fürchten muss.

Die Börse reagiert verhalten auf das Glanzresultat von Nvidia. Die möglichen destruktiven Auswirkungen von KI auf Beschäftigung und Konsum bereiten den Anlegern grosse Sorgen.

Mangels Alternativen nutzen Investoren den Franken als einen der letzten sicheren Häfen für ihr Geld. So taucht das Gespenst der Negativzinsen wieder auf. Die SNB sollte standhaft bleiben.

Die Marktteilnehmer haben gelernt, mit wilden Ankündigungen umzugehen. Der Dollar gibt leicht nach, Gold legt weiter zu.

An der Schweizer Börse gibt es seit Mittwoch ein neues Anlageprodukt für ein Trendthema. Was ist davon zu halten?

Die Investmentfirma Blue Owl Capital hat jüngst die Entnahme von Geldern durch Anleger bei einem ihrer Fonds für Unternehmenskredite gestoppt. Das hat in der Branche für klare Rückgänge der Aktienkurse gesorgt. Anleger fürchten sich vor dem Anfang einer neuen Krise.

Experten warnen vor einer tickenden Zeitbombe. Die passiven Investitionen verstärken den Boom der KI-Aktien – damit steigt auch das Absturzrisiko.