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Montag, 13. April 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der Erlös sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 19,12 Milliarden Euro.

Der Schweizer Leitindex SMI schliesst um 0,28 Prozent im Minus bei 13'145,91 Punkten.

Der EuroStoxx50 sinkt um 0,36 Prozent auf 5.905,02 Punkte, womit er seine Verluste gegen Handelsende etwas eindämmte.

US-Präsident Donald Trump droht damit, kleine Boote der iranischen Revolutionsgarden auszuschalten, sollten sich diese der neuen US-Seeblockade in der Strasse von Hormus nähern.

Wegen des Streiks bei der Lufthansa sind mehrere Flüge zwischen der Schweiz und Deutschland annulliert worden.

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Für den Dow Jones Industrial ging es im frühen Handel um 0,57 Prozent auf 47.645 Punkte bergab.

Werner Vogels ist seit 2005 CTO und Vice President bei Amazon.com und veröffentlicht jedes Jahr einen technologischen Ausblick auf das kommende Jahr. Fünf Entwicklungen stehen in seiner Vorschau für 2026 im Vordergrund.

In der Nacht zum Montag kletterte der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni um bis zu 9 Prozent auf fast 104 Dollar. Im weiteren Tagesverlauf gab die Notierung wieder etwas nach, hielt sich aber über der Marke von 100 Dollar.

Was als Startup begann, hat sich in den vergangenen Jahren zur führenden Anbieterin für sexuelles Wohlbefinden in der Schweiz entwickelt. Nun folgt der nächste Schritt. Amorana tritt in den deutschen Markt ein und will sich auch dort als relevante Anlaufstelle etablieren.

Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett.

Bei der Genfer Reederei MSC haben die Besitzverhältnisse geändert: Firmengründer Gianluigi Aponte hat das Unternehmen mit rund 200'000 Mitarbeitenden an seine Kinder Diego und Alexa Aponte als neue Mehrheitseigner übertragen.

Das Strafgericht in Paris verhängte am Montag gegen Bruno Lafont sechs Jahre Gefängnis und ordnete die sofortige Inhaftierung an.

Der Schweizer Franken legt am Montag im Handelsverlauf deutlich zu. Marktbeobachter sprechen von einer Fluchtbewegung im Umfeld weltweit schwacher Aktienmärkte und einem steigenden Ölpreis.

Weltweit lieferte der Konzern in den Monaten Januar bis März 2,05 Millionen Fahrzeuge aller Konzernmarken aus, vier Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

"Neben dem Gold gilt der Franken als der sichere Hafen schlechthin. Seit dem Beginn des Krieges im Nahen Osten konnte er seine Stärke in unsicheren Zeiten aber nicht ausspielen."

Georg Fischer hat einen Auftrag im Wert von rund 100 Millionen Franken von Sabesp, dem führenden Wasser- und Abwasserunternehmen Brasiliens, erhalten.

An den Finanzmärkten richtet sich der Blick bereits auf die mögliche Freigabe von EU Geldern für Ungarn.

Die grosse Verbundenheit mit dem Eigenheim in der Schweiz hält viele ältere Haushalte davon ab, ihre Wohnsituation an neue Lebensphasen anzupassen.

Der Elektroinstallateur Burkhalter hat im vergangenen Jahr dank einer hohen Bautätigkeit und gezielter Übernahmen mehr Umsatz und Gewinn gemacht. Auch die Dividende wird deutlich erhöht.

In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2026 hat Sulzer Neubestellungen in Höhe von 853 Millionen Franken verbucht. Dies ist ein Rückgang um rund 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert.

Spitzenpolitiker quer durch Europa zeigen sich erleichtert über den Wahlsieg von Peter Magyar und seiner Tisza-Partei in Ungarn.

Swiss Re hat in seinem "Financial Condition Report 2025" die bereits Ende Februar bekannt gegebenen Solvenzzahlen bestätigt.

Ab 16.00 Uhr MESZ wird die Passage für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen wollen, kündigte das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X an.

"Die generative KI, und sehr bald auch die autonomen Agenten, werden die betriebliche Produktivität weit über Assistenten hinaus verändern. Die Herausforderung besteht nicht mehr nur darin, den Mitarbeitenden zu helfen, sondern komplette Abläufe unter menschlicher Aufsicht zu automatisieren."

Die Tisza-Partei des ungarischen Oppositionsführers Peter Magyar hat nach Berechnungen der Wahlkommission eine Zweidrittelmehrheit im neuen Parlament erreicht. Nach Auszählung der Stimmzettel in 98,13 Prozent der Wahllokale kommt Tisza auf 138 von 199 Mandaten im Parlament.

Grossbritannien hat die geplante Rückgabe der Chagos-Inseln an Mauritius wegen fehlender Unterstützung aus den USA Medienberichten zufolge auf Eis gelegt.

Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad hat das Ringen um ein dauerhaftes Ende des Iran-Krieges begonnen.

Die ersten Menschen, die seit mehr als 50 Jahren in der Nähe des Mondes waren, sind nach rund zehn Tagen im All zurück auf der Erde.

Die US-Aktienmärkte haben nach einer starken Woche uneinheitlich geschlossen. Die Waffenruhe im Iran bleibt fragil.

Nach einem recht bewegten Handelstag hat der Schweizer Aktienmarkt zum Wochenschluss noch ein leichtes Plus verbucht.

Europas wichtigste Aktienmärkte sind mehrheitlich mit leichten Aufschlägen ins Wochenende gegangen. Vor den direkten Gesprächen zwischen den USA und Iran herrschte Zurückhaltung.

Die Ölpreise haben sich am Freitag vor Beginn der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran wenig verändert. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent blieb klar unter der Marke von 100 US-Dollar.

Zürich – Die Bank Julius Bär muss einen neuen Finanzchef suchen. Die derzeitige Amtsinhaberin Evie (Evangelia) Kostakis hat ihren Rücktritt angekündigt. Sie verlasse die Bank, um eine internationale Führungsposition zu übernehmen, teilte Julius Bär am Freitagnachmittag mit. Um einen reibungslosen Übergang zu garantieren, werde sie noch bis Ende des Jahres bei der Bank tätig sein. […]

Die amerikanische Notenbank (Fed) richtet den Blick nun auf mögliche Zweitrundeneffekte. Entscheidend ist, ob höhere Energiepreise weitere Preiserhöhungen auslösen.

Der Iran-Krieg hat die Inflationsrate im März deutlich nach oben getrieben. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 3,3 Prozent.

Die aktuelle PMI-Studie vom Amt für Wirtschaft des Kantons Schwyz und der SZKB zeigt: Der Industriesektor spürt die erhöhte Unsicherheit bezüglich der Energiepreise, die Stimmung hat sich jedoch leicht verbessert.

Die Bangerter Microtechnik AG gehört zu den führenden Spezialisten für Mikrotechnik in der Schweiz. Mit über 170 Mitarbeitenden fertigt das Unternehmen hochpräzise Komponenten für Branchen, in denen Mikrometer über Erfolg oder Ausschuss entscheiden.

Die Ökonomen von Raiffeisen haben ihre BIP- und Inflationsprognose für die Schweiz im laufenden Jahr angepasst. Hintergrund ist der Krieg im Iran und die stark gestiegenen Energiepreise, welche die globale Konjunktur dämpfen.

Die Abbruch der Verhandlungen zwischen USA und Iran und die Lage an der Strasse von Hormuz sorgen für Unsicherheit. Der Ölpreis springt über 100 Dollar, und Investoren fürchten eine Stagflation.

Derzeit suchen viele Anleger vor allem eines: stetige Erträge in stabiler Währung. Genau das erklärt den Höhenflug der Schweizer Immobilienaktien. Doch nach einer Rally von 37 Prozent seit Anfang 2025 mahnen Experten zur Vorsicht.

Der britische Krypto-Pionier Adam Back soll gemäss «New York Times» der Vater von Bitcoin sein. Einiges deutet darauf hin, dass er Nakamoto ist, doch die Zweifel in der Szene sind gross.

Die Suspendierung des Stiftungsrats bei der Tellco PK wirft ein Schlaglicht auf den öffentlich wenig bekannten Bereich der Sammelstiftungen. Dort liegen drei Viertel der Gelder der aktiven Versicherten in der beruflichen Vorsorge.

Die neuesten Meldungen aus der Wirtschaft.

Die Grossbank wollte sich mit einem Richterspruch vor neuen Klagen wegen angeblicher Nazi-Konten bei der Credit Suisse schützen. Dieses Ziel hat sie nur teilweise erreicht.

Es brauchte internationalen Druck und Schützenhilfe durch den Bundesrat sowie die frühere Parlamentarierin Pascale Bruderer. Nun machen UBS, Postfinance, Raiffeisen und Co. endlich vorwärts bei der wichtigsten Finanzinnovation seit dem Bancomaten.

Die USA müssten ihre Übermacht sichern, fordert der Chef der amerikanischen Grossbank J. P. Morgan. Jamie Dimon sieht die Geopolitik als grösste Gefahr, die Probleme im Bereich Private Credit seien hingegen nicht systemisch.

Die neue Chefin Mirjam Bamberger ist mit einem Exodus von Führungskräften konfrontiert. Der derzeitige Wandel bei der CSS zeigt sich anhand von fünf Punkten.

Schweizer Pensionskassen vertrauen bei ihren Anlageentscheiden auf Berater. Deren wichtige Rolle im System wird immer wieder bemängelt. Die Risikoscheu mancher Kassen hat aber auch andere Gründe.

Mit Milliarden frischem Kapital und einem strategischen Richtungswechsel bereitet sich Open AI auf das Börsenparkett vor. Kann das gutgehen? Es gibt viele warnende Beispiele.

Das Edelmetall hat seit dem Beginn des Iran-Kriegs stark an Wert verloren. Der Glaube an Gold als sicheren Hafen entpuppt sich in kurzer Frist einmal mehr als Irrtum.

Im Gegensatz zu Aktien hat sich der Goldpreis historisch gesehen in Krisen oft gut gehalten oder ist sogar deutlich gestiegen. Wieso dies im Iran-Krieg bisher nicht der Fall war und was Anleger tun sollten.

Google und Ethereum wollen ihre Verschlüsselung schon bis 2029 sicher vor Quantencomputern machen. Bitcoin-Entwickler jedoch zaudern. Wird sich das rächen?

Die Chefin des Zürcher Vermögensberaters Ecofin ist besorgt wegen der deutlich gesunkenen Liquidität an den Finanzmärkten seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs. Zugleich weist sie im Interview darauf hin, dass Anleger bisher erstaunlich ruhig geblieben seien.

Vergessene Steuerabzüge und andere Fehler bei der Steuererklärung kosten bares Geld. Worauf Steuerpflichtige achten sollten – und was die Abschaffung des Eigenmietwerts und die Individualbesteuerung ändern.

Der iPhone-Hersteller verdient paradoxerweise viel Geld mit künstlicher Intelligenz, obwohl er im Gegensatz zu seinen Konkurrenten kaum etwas investiert.

Der Ökonom und Investmentspezialist Klaus Wellershoff sieht wegen des Iran-Kriegs grosse konjunkturelle Risiken. An den Börsen rechnet er mit weiteren Kursverlusten. Aktien seien weiterhin hoch bewertet.