
Der Verbundwerkstoff-Spezialist Gurit bekommt mit sofortiger Wirkung eine neue operative Führung. CEO Tobias Lührig ist zurückgetreten.
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag eine rasante Achterbahnfahrt hingelegt und am Ende klar im Minus geschlossen. Geprägt war der Markt von den Ausschlägen von Nestlé nach unten und von Roche nach oben.
Der KI-Boom hilft dem Logistiker Kühne+Nagel, weil er Infrastruktur für Rechenzentren um die halbe Welt transportieren kann. Dies sorgte im zweiten Quartal für einen Umsatzsprung im Luftfrachtgeschäft.
Berechenbar in unruhigen Zeiten. Das dürfte in etwa die Halbjahreszahlen von Roche und den Ausblick auf das restliche Jahr umschreiben.
Nestlé hat im zweiten Quartal 2026 bei den Absatzmengen an Schwung gewonnen, die Erwartungen erfüllt und den Teilverkauf seines europäischen Wassergeschäfts besiegelt. Anleger vermissten aber positive Überraschungen. Der Aktienkurs brach ein.
Sorgen angesichts weiter kräftig steigender Ausgaben für Künstliche Intelligenz (KI) sowie unvermindert steigender Ölpreise haben am Donnerstag die US-Börsen spürbar belastet.
Der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent ist am Donnerstag über 100 Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen. Damit setzt sich der Preisanstieg angesichts der anhaltenden Angriffe im Iran-Krieg fort.
Die Europäische Zentralbank tastet den Leitzins wie erwartet nicht an. Die Währungshüter belassen den Einlagensatz auf 2,25 Prozent.
Seit mehr als fünf Jahren legen die europäischen Banken Quartal für Quartal ausgezeichnete Ergebnisse vor. Auch an der Börse spiegelt sich diese Entwicklung wider: Europäische Bankaktien haben ihre starke Entwicklung der vergangenen Jahre 2026 fortgesetzt
Die Europäische Zentralbank (EZB) beobachtet mögliche Zweitrundeneffekte genau. Mit dem aktuellen Zinsniveau sieht sie sich derzeit gut positioniert. Fraglich ist nur, wie lange das so bleibt.
Die EU verhängt gegen Google wegen unfairer Geschäftspraktiken eine Strafe von 890 Millionen Euro. Der US-Konzern hat nach Ansicht der EU-Kommission Wettbewerbsregeln verletzt und seine Konkurrenz widerrechtlich benachteiligt.
Im Ringen um die Zukunft des Batterieherstellers Varta rückt eine Zerschlagung des Unternehmens näher. Wichtige Geldgeber wollen das Geschäft mit Haushaltsbatterien aus dem Konzern herauslösen.
Die europäischen Aktienmärkte haben Donnerstag im Zuge weiter steigender Ölpreise nachgegeben. Dabei verloren die Börsen im Handelsverlauf langsam aber stetig an Boden.
Wir gehen davon aus, dass es zumindest zu einer restriktiven Beibehaltung des Zinsniveaus kommen könnte, bevor die Fed ab September drei Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte in diesem Jahr vornimmt.
Der Justizkrimi um den früheren Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz geht in die nächste Runde. Das Zürcher Obergericht rollt den Fall in wenigen Wochen neu auf.
Die EU-Staaten haben sich angesichts des anhaltenden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf ein neues Sanktionspaket verständigt.
Der Netzwerkausrüster Nokia hat im zweiten Quartal den operativen Gewinn im Tagesgeschäft deutlich gesteigert und die Markterwartungen übertroffen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen und verlässlichen Beratung von Talenten.
Die SIX hat im ersten Halbjahr 2026 mehr umgesetzt und deutlich mehr verdient.
Der US-Dollar hat am Donnerstag im frühen Handel gegenüber Euro und Franken leicht an Wert verloren. Der Franken konnte sich derweil gegenüber dem Euro stabilisieren.
BancaStato hat die regulierten Digital-Asset-Dienstleistungen von Sygnum an ihre Avaloq-Kernbanken- und Digital-Banking-Umgebung angebunden und ermöglicht damit den Handel mit Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Solana.
Der Klimatechnikspezialist Meier Tobler hat im ersten Halbjahr 2026 etwas mehr Umsatz erzielt. Der operative Gewinn blieb dagegen stabil, entsprechend sank die Gewinnmarge leicht.
Bellevue hat im ersten Halbjahr 2026 wieder einen höheren Reingewinn erzielt. Damit zeigten sich erste Erholungszeichen. Allerdings kam es erneut zu Abflüssen bei den verwalteten Vermögen.
Valiant hat im ersten Halbjahr 2026 die Gewinnzahlen trotz dem Nullzinsumfeld leicht verbessert. Die Bank konnte sowohl bei den Ausleihungen wie auch bei den Kundengeldern zulegen.
Das Spezialitätenpharma-Unternehmen Cosmo hat im ersten Semester 2026 einen leichten Umsatzrückgang verbucht. Die Prognose für das Gesamtjahr wird bestätigt.
Die italienische Grossbank Unicredit schraubt im Übernahmekampf um die Commerzbank ihre Gewinnziele noch etwas weiter nach oben.
Mitten im Iran-Krieg schürt ein neues Abkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien Befürchtungen vor einem atomaren Wettrüsten im Nahen Osten.
Die Cembra Money Bank hat im ersten Halbjahr 2026 den Gewinn dank Kostenverbesserungen weiter verbessert.
Der Derivate-Spezialist Leonteq hat im ersten Halbjahr 2026 wie angekündigt die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft.
Beim Metallverarbeiter SFS hat im ersten Halbjahr 2026 das Restrukturierungsprogramm Früchte getragen. Entsprechend stiegen sowohl Umsatz als auch insbesondere das Ergebnis an.
Galderma schaut auf ein schwungvolles Wachstum im ersten Semester 2026 zurück. Das Wachstum sei breit über alle Sparten und Regionen abgestützt gewesen, teilte der Konzern am Donnerstag mit.
Bystronic hat im ersten Semester 2026 den Umsatz in etwa stabil gehalten und deutlich mehr Aufträge an Land gezogen. Unter dem Strich weitete sich der Verlust wegen des schwachen Startquartals allerdings aus.
Die Industriegruppe Medmix weist für das erste Halbjahr 2026 erneut kein Wachstum aus und schreibt unter dem Strich nur noch eine «schwarze Null». Die Ziele für das Gesamtjahr gelten weiterhin.
Der Industriekonzern Dätwyler hat im ersten Halbjahr 2026 den Umsatz leicht erhöht. Der operative Gewinn hat sich dank des laufenden Transformationsprogramms im Vergleich dazu überdurchschnittlich verbessert.
Tesla kommt beim gross angekündigten Plan von Firmenchef Elon Musk, den Elektroauto-Vorreiter auf Roboter und selbstfahrende Robotaxis auszurichten, langsamer voran als noch vor wenigen Monaten in Aussicht gestellt.
Googles Mutterkonzern Alphabet hat im vergangenen Quartal die Wall-Street-Erwartungen übertroffen. Der Umsatz wuchs im Jahresvergleich um 24 Prozent auf fast 120 Milliarden Dollar.
Givaudan ist im zweiten Quartal 2026 organisch wieder etwas schneller gewachsen als zu Jahresbeginn. Der neue Konzernchef Christian Stammkoetter blickt nun trotz geopolitischer Risiken zuversichtlich nach vorne.
Mehrere Krebsarten werden durch Mutationen ausgelöst, die mit einem Protein namens B-Raf in Zusammenhang stehen. Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben eine bislang unbekannte Proteinstruktur gefunden und entschlüsselt, die B-Raf während der Zellteilung bildet.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Für die neuste Schweizer KMU-Studie, welche bereits die 11. Ausgabe dieser Studienserie ist, wurden die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) von 2023 ausgewertet und mit den Vorjahren verglichen.

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