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Montag, 09. März 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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In der Galerie Glaab zeigt Orlan digitale Fotomontagen, in denen sie Frauenrechtlerinnen verkörpert. Beim Collectors’ Dinner sprach die 78-Jährige über Körperpolitik und KI.

Die Oper von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek ist eine schrille Mischung aus Trash, Splatter und Anime. Aber die Realität ist ja noch grotesker.

1969 leitete er vor 400’000 Menschen den berühmtesten Fluch der Rockgeschichte an. Nun ist der Sänger, der den Krieg mit zynischen Kommentaren bekämpfte, an Parkinson-Komplikationen gestorben.

Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.

Claude Kuhn kennt man als Berns bekanntesten Plakatmacher. Die Galerie da Mihi zeigt nun seine Objektkunst.

Der britische Autor warnt bei der Eröffnung der Lit.Cologne vor drei paranoiden Machtblöcken: China, Russland, Amerika. Trump bescheinigt er die «Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs».

Und zehn weitere knifflige Fragen für Sprachprofis und solche, die es werden wollen.

Der Krieg im Iran schürt Ängste vor einer Eskalation. Historiker Moritz Pöllath hält dagegen: Trumps Politik schwäche die «Diktatoren-Achse China–Russland» – und mache damit den Westen sicherer.

Harry Styles, Bad Bunny, Foo Fighters: Die Grossen des Pop machen einen Bogen um die Schweiz. Warum? Drei Veranstalter erzählen.

Mitten im Krieg scheint der amerikanische Präsident seine Religiosität neu entdeckt zu haben. Das suggerieren Fotos aus dem Weissen Haus.

Musik des Renaissancekomponisten Guillaume de Machaut inspiriert Charles Uzor ebenso wie afrikanische Traditionen. Nach einer solchen, «Oriri», ist sein Werk für Flöten und Gitarre benannt: ein musikalisches Gastmahl, apart gewürzt. Zu hören war es, neben Renaissancemusik, am Sonntag in der Kirche St. Mangen.

Die Frauenfelder Theaterwerkstatt Gleis 5 bringt mit «Cyrano de Zapzarap» eine eigenwillige Version des französischen Klassikers «Cyrano de Bergerac» auf die Bühne: Über weite Strecken urkomisch, gegen Schluss ziemlich traurig.

In unserem  Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.