
Christa Nater hat die Auswirkung misogyner Medieninhalte auf menschliches Verhalten untersucht. Sie sagt, wieso der Effekt bei Jugendlichen besonders ausgeprägt ist.
Wohnkrise und Drogenmafia, Pflegekinderelend, Rentnerdepression und Spannerdrama: In der Doppelfolge mit Batic und Leitmayr gibts alles und einen Nostalgieritt obendrauf.
Peter Sloterdijk sagt, was die gegenwärtige Weltlage mit Platon und Hackbraten zu tun hat. Und endet mit einem erstaunlich hoffnungsvollen Bekenntnis.
Jeden Tag erreicht die «Berner Zeitung» eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.
Das Kaiserhaus an der Marktgasse wird diese Woche wiedereröffnet. Wer war der Kaufmann Wilhelm Kaiser, der 1904 das grösste Kaufhaus in Bern eröffnete und was hat seine Geschichte mit Peru zu tun?
Mit der Autobiografie «I’m Glad My Mom Died» gelang ihr ein Welterfolg. Jetzt erscheint McCurdys Romandebüt. Es geht um Sex, Einsamkeit und eine ungesunde Affäre.
300’000 bis 450’000 Personen leiden in der Schweiz an Long Covid. Wie geht man mit einer Krankheit um, die nur eine derart schlechte Lebensqualität zulässt?
Der Sänger packte einst Eishockey, Tennis und ein Konzert in ein Wochenende. Jetzt hat er den WM-Song 2026 geschrieben und sagt, warum ihn ein Millionenpublikum weniger stresst als Ronaldo und Co. in der ersten Reihe.
Der deutsche Komiker spricht erstmals konkret über Auswanderungspläne in den Raum Zürich. Der fünffache Vater sieht weder familiär noch beruflich Hürden für den Umzug.
Der Historiker und Militärexperte Mauro Mantovani hält die Schweizer Verteidigungspolitik für verantwortungslos. Im Interview erklärt er, weshalb wir politisch erpressbar sind.

Sie hört Punkrock von den Toten Hosen, schaut auf dem Hometrainer Netflix und liest vor dem Einschlafen einen guten Krimi. Isabel Schorer hat einen vielseitigen Kulturgeschmack. Als Stiftungsrätin des Textilmuseums und Verwaltungsrätin des Theaters St.Gallen engagiert sie sich für die hiesigen Kulturinstitutionen.
In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.
Ein Dokfilm nähert sich Siri Hustvedt – und zeigt, wie die US-Schriftstellerin ihren Ehemann in den Tod begleitete.
Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.
Während Margit Koemeda in ihrem neuen Buch die Sehnsucht in digitale Fantasiewelten verlegt, konstruiert Jens Koemeda seine Romane präzise und dialoggetrieben. Die beiden in Ermatingen lebenden Psychotherapeuten schreiben ihre Texte zunächst von Hand – und lassen berufliche Erfahrungen in ihre Literatur einfliessen.
Diese Folge von «Late Night Switzerland» zeigt: Stefan Büsser hat zwei Probleme. Harald Schmidt benennt sie klar.
Der Thurgauer Christoph Rütimann ist Zeichner, Videofilmer, Performer, Fotograf und vieles mehr. Im Kunstverein Frauenfeld zeigt der Künstler jetzt eine Auswahl seiner Werke. Viele davon sind Teil von Langzeitprojekten, die ihn seit Jahren beschäftigen.
Im Lausanner Museum Photo Elysée sind die Reisebilder von Ella Maillart (1907-1997) ein lebendiges Protokoll der Weltgeschichte
Im Rahmen der Ausstellung «Containers Love Disorder» in der Kunsthalle St.Gallen kann jeder und jede ein Objekt zum Kunstwerk erklären. Darüber hinaus sind Arbeiten zu sehen, welche die Kunstwelt für Menschen mit Behinderungen zugänglicher machen.
An Ostern ist Jesus auferstanden. Unsterblich werden, das möchten auch andere. Doch sie verkennen: Nicht der Tod ist das Problem, sondern das Töten.
100 Fälle in 35 Jahren: Die Rekordhalter aus München gehen an Ostern mit der Doppelfolge «Unvergänglich» in den Ruhestand. Wir werden sie vermissen.
Drei Monate vor dem grossen Eröffnungsfest des sanierten Hof zu Wil zeigt ein exklusiver Rundgang erstmals, wie die museale Inszenierung «Hofwelten» Geschichte erlebbar machen will. Doch nicht alle Pläne konnten umgesetzt werden.
Neun Jahre nach seinem Debüt legt Gilles Riedweg alias Raboose sein zweites Album «Wachse & Welke» vor. Der 22 Tracks umfassende Longplayer überzeugt mit sprachlicher Virtuosität, Humor und stilistischer Vielfalt. Für einen der Songs konnte Riedweg den Bündner Rapper Gimma gewinnen.
«Der Rest ist Schweigen» heisst es in Shakespeares «Hamlet». Genau dieser Sachverhalt ist gegenwärtig am Theater St. Gallen angesagt. Denn das Haus bleibt in der Karwoche geschlossen. Direktor Jan Henric Bogen nimmt Stellung.
Bald dreissig Jahre sind vergangen seit Fabrice Hyber parallel in der Kunsthalle St.Gallen und im Kunsthaus Glarus ausstellte. Nun ist der international tätige Künstler endlich wieder in zwei Schweizer Häusern zu Gast: Das Kunstmuseum Thurgau und das Kunstmuseum Thun widmen ihm eine sehenswerte Doppelschau.
Der Schriftsteller Hans Rudolf Hilty (1925-1994) ist zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Bei seinen Kindern und seiner Enkelin zeigt sich, wie sein Denken nachwirkt – von Märchenpädagogik über Nachhaltigkeitsforschung bis hin zu eindringlicher Comickunst.
Der St.Galler Organist Bernhard Ruchti hat nach «Lachrimae» (2024) erneut ein Werk für die Karfreitagsvesper in der Kirche St.Laurenzen komponiert. «Hymnus an das Leben» schlägt eine Brücke zwischen dieser und der anderen, spirituellen Welt.
Nach 22 Jahren gibt Hanno Loewy seinen Posten an der Spitze des Jüdischen Museums Hohenems ab. Mit vielen Themen wird er sich weiterhin beschäftigen, auch mit der Schweiz.
Der Philosoph Markus Gabriel ist überzeugt, dass die künstliche Intelligenz schon viel mehr kann, als wir wahrhaben wollen. Wir erleben gerade die Entwicklung einer Superintelligenz. Dennoch ist er optimistisch.
Das Persische Reich hat die Geschichte Europas nachhaltig geprägt. Jetzt droht den Zeugen aus jener Zeit die Zerstörung.
Der Facebook-Gründer hat gerade einen Prozess verloren - weil soziale Medien süchtig machen. Schwerer wiegen dürfte für ihn aber etwas anderes.
Edin hat sich in einer Datingshow neu verliebt. Der Zürcher, der bereits in Reality-TV-Shows wie «Jung, Wild & Sexy» oder «The Real Life #Züri» zu sehen war, hat in «Love Hunter» das Herz des deutschen Influencers «Twenty4tim» erobert. Mit einem gemeinsamen Video konnten die beiden ihre Beziehung nun «endlich offiziell» machen.
Während die meisten Filme im Trailer schon zu viel verraten, setzt «The Drama» auf absolute Geheimhaltung. Doch genau das sorgt für Aufregung – positiv und negativ. Sind Spoiler Schutz oder Spielverderber?
Für ein Experiment liess ein Schauspieler, Ensemblemitglied am Luzerner Theater, an der ETH einen Avatar erstellen. Der sehr anregende Film wirft philosophische und ethische Fragen auf, die längst bei uns angekommen sind.
Der Boswiler Sommer geht weniger Risiko als zuvor ein und bietet viele populäre Programme
Nach jahrelanger Dominanz schwächelt der Berner Mundart-Pop. Die Schweiz wird musikalisch vielfältiger.
Auf langen Wanderungen hat sich seine Wahrnehmung von Zeit verändert. Die reduzierte Musik des Pianisten Raphael Loher klingt so klar wie unergründlich – und führt auch zu tiefer Ruhe.
Charles Lewinsky ist der vielseitigste Geschichtenerfinder der Schweizer Gegenwartsliteratur. Nun wird er 80. Warum es keine Feier gibt, sondern einen neuen Roman.
Vor kurzem ist Andreas Blocher gestorben. Nun erscheint posthum sein Buch über seine Kindheit.
Inklusiver, politischer: Lyrikerin Julia Rüegger legt mit «Sind Ihre Wunden gut verheilt?» eine Widerrede zu Max Frischs kultigen Fragebögen vor.
Er hat keine Fans, aber alle lachen über seine Witze. Domenico Blass ist der Mann hinter Stefan Büsser.
Auch weil sie Melonis Vertraute ist: Beatrice Venezi soll Venedigs Oper übernehmen – und löst einen Kulturkampf aus, der Italien spaltet.
Das Stück «Flügel am Fuss» von Theater Lilith macht das Alter auf der Bühne sichtbar. Das ist ähnlich ehrlich und tragikomisch wie schon «4/5 oder von der Kunst keine Fahrstuhlmusik zu werden».
Roman Signer ist einer der berühmtesten gegenwärtigen Schweizer Künstler. Mit einem Architekturwettbewerb wurden Ideen für ein Signer-Museum gesucht. Warum dieses nicht gebaut wird.
Francesca Pollocks Onkel Jackson ist ein Mythos in der modernen Kunst. Seit 25 Jahren arbeitet sie daran, das Werk ihres Vaters Charles bekannter zu machen. Nun ist in Horn seine erste Ausstellung in der Schweiz zu sehen.
Delcy Morelos stellt weltweit aus und nun zum ersten Mal in der Schweiz. In der Kunstzone der Lokremise St.Gallen hat sie aus Erde und Altholz vor Ort eine raumgreifende Installation entwickelt – und sich dabei vom Alpstein inspirieren lassen.
Sie kamen nach «Derrick» - und veränderten alles. Nach 35 Jahren und 100 Fällen ist Schluss für Ivo Batic und Franz Leitmayr. An Ostern verabschieden sie sich mit der Doppelfolge «Unvergänglich».
Ein Humorist als Gemeindepräsident: Christian Jott Jenny mischt St. Moritz seit sieben Jahren auf – mit Selbstironie und unkonventionellen Ideen. Nun wird er nachdenklich. Ein Gespräch über die Halbwertszeit von Macht und die Kunst des Abgangs.
Ostern ist das wichtigste christliche Fest des Jahres, wichtiger als Weihnachten. Aber was wissen Sie darüber? Testen Sie Ihr Wissen in unserem grossen Osterquiz.
Eine Wissenschafterin und ein Wissenschafter des Altertums haben herausgefunden, welche Story die Menschen so fasziniert, dass die Handlung immer wieder in Erzählungen auftaucht. Auch in einem Märchen.
Der Roman «Auf allen vieren» holt weibliches Begehren in den Wechseljahren radikal aus der Tabuzone. In Luzern wird daraus jetzt ein hinreissender Theaterabend.
Sie brannte wie «ein totales Feuerwerk» für das Kino und bereicherte das Festival «in jeder Hinsicht». Am 31. März ist Lili Hinstin gestorben.
Der Schweizer Film boomt, doch im Basler Kultkino kommen viele Produktionen nie auf die Leinwand. Das sorgt nicht nur bei Filmemacher Samir für Unmut.
Egal, ob sie Feminismus oder Millennial-Mode verteidigt: Schauspielerin Christina Ricci nimmt auf Social Media kein Blatt mehr vor den Mund – und wird dafür gefeiert.
Im Format «Bühnenradar» tragen wir die Bühnenhighlights für Sie zusammen – zuverlässig, jeden Monat. Wer wissen will, wo das beste Musical läuft, das Kleinod aus der Kleinkunst zu finden ist oder der nächste Theater- und Opernknüller wartet, ist hier richtig.
Ein Horrorroman beschert der Buchbranche schlaflose Nächte: Der Verlag Hachette zog Mia Ballards Buch «Shy Girl» zurück, weil es zum Teil KI-generiert sei. Doch wie lange lassen sich Menschen- und Maschinenkunst überhaupt noch unterscheiden?
Im Kunsthaus Zürich sind Illustrationen von Félicien Rops zu sehen, die im Paris des 19. Jahrhunderts für Aufheulen sorgten.
Die Innerschweizerin Rachele De Caro, 37 und Mutter von drei Kindern, verzichtet auf ein Smartphone. Darüber hat sie ein Buch geschrieben. Im Interview erklärt sie ihre Gründe, was schwierig ist und was sie gewonnen hat.
Mit einer Lichtshow am Eifelturm feiert der Superstar im Herbst das Comeback. Der Vorverkauf beginnt am 2. April.
Nachdem Collien Fernandes die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann öffentlich gemacht hatte, war das Echo enorm. Das Stichwort «Deepfake» verbreitete sich wie ein Lauffeuer – dabei geht es in ihrem Fall gar nicht darum.
Raye, der englische Superstar mit Schweizer Wurzeln sprengt die Grenzen der Popmusik und eröffnet das 60. Montreux Jazzfestival im umgebauten Kongresszentrum.
Zweimal ging am Wochenende in der Kirche St.Laurenzen St.Gallen Dvořáks Requiem über die Bühne. Mit einer Intensität und Kraft, der sich keiner im Publikum dieses Palmsonntagskonzerts entziehen konnte.
Weil er Jude war, floh der deutsche Dramaturg Kurt Hirschfeld vor den Nazis nach Zürich ans Schauspielhaus. Dort erfuhr er Gegenwind, aber letztlich auch Liebe, wie ein neuer Dokumentarfilm zeigt.
Mit einem radikalen Zugriff auf den Afrika-Roman «Trophäe» punktet Schauspielchef Roger Vontobel in Bern. Seine Uraufführung stellt unbequeme Fragen an die koloniale Vergangenheit der Stadt.
Die Schauspielerin hat in einer Talkshow über «digitale Gewalt» gesprochen. Dass auch die deutsche Justizministerin an der Sendung teilnahm, sorgte für Kritik.
Ein Juwelier in seinem Blut, ein Märchenprinz in einer Märchenstadt, wer Klischees mag, ist mit der Folge «Goldraub» bestens bedient.
Vom 27. bis 29. März findet in St.Gallen die 17. Ausgabe des Literaturfestivals Wortlaut statt. Unser Ticker berichtet über ausgewählte Lesungen, Gespräche und Performances.
Am Samstag und Sonntag lanciert die Rorschacherin Gloria Weiss das «Kunstkontor». Interessierte sind erstmals zu einer Ausstellung in ihrer historischen Parterrewohnung eingeladen. Zu sehen sind Werke des St.Galler Kunstkollektivs U5.
Wenn Lady Gaga 40 Jahre alt wird, ist das Grund genug, um einen Blick auf ihre bisherige Karriere zu werfen, in der sie vor allem eines war: furchtlos!
Sie machen wieder Lärm im Unterholz: Die bekannte Ostschweizer Kinderband Marius & die Jagdkapelle legt mit «Mir sind alles Waldchind» ein neues Album vor – die Songs sind auch für Erwachsene ein Genuss.
Die Berner Lo & Leduc veröffentlichen nach längerer Pause ein neues Album. Sie werden darauf deutlich konkreter als auch schon. Und suchen einen Umgang mit den allgegenwärtigen Krisen.
Grock (1880–1959) galt als «König der Clowns». Der Urnäscher Schauspieler Philipp Langenegger bringt dessen Lebensgeschichte gemeinsam mit den Musikern Simon Lüthi und Madlaina Küng auf die Bühne. Nach der Premiere in Herisau ist die Produktion 13 weitere Male in der Deutschschweiz zu sehen.
Er brachte Hazel Brugger am ESC das Tanzen bei und performte in Beni Thurneers «Benissimo». Heute ist der Schweizer Jonathan Huor, 45, einer der gefragtesten Musical-Choreografen der Gegenwart.
Nach dem Skandal um gefälschte Unterschriften verzichtet der Bund auf harte Eingriffe. Er setzt auf einen freiwilligen Verhaltenskodex – und hofft auf die abschreckende Wirkung schärferer Kontrollen.
Der deutsche Filmemacher, Gesellschaftskritiker und Autor Alexander Kluge ist tot. Er brachte Hochkultur und Privatfernsehen zusammen.
Spoiler: Ein Altersunterschied von 33 Jahren ist nicht das (einzige) Problem zwischen den Teilnehmern von «Age of Attraction». In der Netflix-Show ergründen sie die Frage, ob Alter in der Liebe wirklich nur eine Zahl ist.
Die Bilder des ausgebrannten Postautos und der abgestürzten Gondel tun so weh, da damit ein Stück Schweiz ausgelöscht worden ist.
Netflix zeigt eine Verfilmung von Philip K. Dick, dem psychotisch gewordenen Science-Fiction-Autor. Seine Dystopie über ein faschistisches Amerika wirkt unangenehm aktuell.
Melanie ist zwar Single, könnte aber jeden Tag einen anderen Mann haben, erzählt sie ihrem Date Markus. Ihre Ansprüche an einen Partner sind auch klar: Sie brauche «einen Mann mit Eiern». Ob Markus dem gewachsen ist?
Erzählen liegt bei Abida Rafiq in der Familie; die in Pakistan geborene Autorin führt diese Tradition zusammen mit ihrem Sohn Aaron fort: Zusammen haben sie gerade das Bilderbuch «Der kleine Hase und die Sterne» veröffentlicht.
Perücken haben einen schlechten Ruf, obwohl sie praktisch sind. Hollywood nutzt sie schon lange – doch dass das ziemlich peinlich ausgehen kann, zeigt aktuell Dwayne Johnson.
Die Brasilianerin Carolina Bianchi wählt für die Aufarbeitung geschlechtsspezifischer Gewalt einen radikalen Weg: Sie sediert sich auf der Bühne selbst.
Belcanto prägt ihren Arbeitsalltag als Opernsängerin am Theater St.Gallen; aufgewachsen ist Jennifer Panara jedoch in den USA mit Rock und Metal – und mit Freundinnen feiert sie gern zu Hits von Donna Summer oder Marianne Rosenberg.
Adrian Steiners Tourneetheater galt als Erfolgsstory – auferstanden aus dem Geist der Expo.02. Jetzt steht der Unternehmer wegen offener Forderungen von 2,5 Millionen Franken unter Druck. Kann er sein Lebenswerk retten?
Die beiden Rock-Enthusiasten Dani Beck und Urs «Lupi» Hofstetter feiern im Podcast «Beck ‹n› Lupi – The Monsters of Rockcast» ihre Leidenschaft.
Er ist immer am Puls der Zeit: Der weltweit vernetzte St.Galler Elektronikmusiker Norbert Möslang macht den Auftakt des zweitägigen Märzfests im Palace, das Doom-Metal aus Melbourne, Rap aus Manchester oder Trance Folk aus Rom zusammenbringt.
«Bin froh, dass er tot ist»: So reagierte der US-Präsident auf den Tod von Robert Mueller. Eine weitere Eskalation an Geschmacklosigkeit – oder steckt mehr dahinter?
In der Reihe Appenzeller Forum war am Sonntag ein spezielles Crossover-Konzert zu hören: Akkordeon verbunden mit Klavier. Der Abend bot ein Bouquet spannender Klangkombinationen. Intelligente Stückauswahl und geistvolle Arrangements machten den Reiz dieses Rezitals komplett.
Philipp Bregy degustiert veganes Raclette und Albert Rösti will die Alpen verkaufen. So war Late Night Switzerland.
Das Collegium Vocale, das Collegium Instrumentale, der Jugendchor der Domsingschule und ein Solistenquintett haben Bachs «Matthäus-Passion» unter Domkapellmeister Andreas Gut mit feinster Differenzierung ausgeleuchtet.
Gedenkfeiern und post mortem die erste Biografie: Die Schweiz entdeckt ihren schweizerischsten Weltstar.
Banksy heisst Robin Gunningham. Anderen Künstlern gelingt es, noch immer, ihre Identität zu verschleiern. Warum sie anonym sein wollen.
Ab heute können Abonnentinnen und Abonnenten von oneplus auf einen Teil der Inhalte des reichweitenstärksten deutschen Streaming-Anbieters RTL+ zugreifen. Was sich dadurch ändert.
Die TV-Serie «Walker, Texas Ranger» machte Chuck Norris berühmt. In Hollywood boxte sich der Karate-Weltmeister hoch, war als Trump- und Waffenfan aber Aussenseiter. Nun ist Norris 86-jährig gestorben.