
In «Octogone», ihrer ersten Einzelausstellung in der Schweiz, zeigt die 31-jährige Pariserin mit persischen Wurzeln Installationen, die an Kleidungstücke erinnern. Die opulenten Werke verbinden Privates mit Politischem und zeigen, wie Menschen und Muster ständig unterwegs sind.

Eigentlich brauchte die Popkünstlerin Charli XCX dringend eine Pause. Dann überrollte sie die Inspiration – und veröffentlicht nun ein Album, das vor allem verwirrend ist.
Die Verfilmung des Epos «Die Odyssee» von Homer ist derzeit ein Kinohit. Milliardär Elon Musk aber hat daran offenbar etwas auszusetzen – und kündigt eine eigene Version an.
Die prekären Paare von «The Four Seasons» sind zurück, «The Boroughs» denkt Senioren und Monster zusammen – und Nicolas Cage ist ein Mix aus Detektiv und Superheld in «Spider-Noir».
Uns begeistern der neue Roman von Ronja von Rönja, die über das Lügen schreibt, sowie der perfekte Ferienroman «Sommer und so» von Rebecca Martin.
Der Regisseur im Gespräch über die gefährliche Gier nach Inspiration, Madrider Partynächte und seinen neuen Film.
Der amerikanische Instrumentenbauer Wayne Charvel ist tot. Er prägte die Rockmusik durch Umbauten und entwickelte zusammen mit Musiklegenden wie Eddie van Halen einflussreiche Gitarrenmodelle.
In der Wildnis Alaskas oder auf staubigen Strassen in Sambia: Moderatorin Mira Weingart begibt sich für die SRF-Sendung «Zwei Reisen» auf Abenteuer. Offenheit, Mut und Neugier sind ihr Kompass.
Russland nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal seit dem Angriff auf die Ukraine an der Kunstbiennale in Venedig teil. Dagegen gab es Proteste. Jetzt ist eine Entscheidung zur EU-Unterstützung gefallen.
Der Schweizer Bestsellerautor Alex Capus ist ein Meister darin, historische Stoffe in Literatur zu verwandeln. In «Querfeldein» erzählt er von einem Grenzort, der sich gegen einen deutschen Übergriff wehrt.
Stars wie Madonna, Ronaldo, Miss Piggy und Justin Bieber überzogen die Halbzeit um 15 Minuten. SRF-Experte Mladen Petric litt mit und Wayne Rooney fand das Ganze einfach nur «Schrott».
Minions versteht man auf der ganzen Welt, aber überall nur ein bisschen. Höchste Zeit, ihre Sprache zu lernen.
Die Serie gehört zu den langlebigsten und populärsten im deutschen Fernsehen: «Ein Fall für zwei». 1981 kam die erste Folge des im deutschen Frankfurt spielenden Formats. 2027 ist nun Schluss.
Genau wie sein boxender Held bekam 1976 ein fast schon gescheiterter Schauspieler die letzte, die allergrösste Chance – und nutzte sie: Sylvester Stallone.
Der «Tokio Hotel»-Sänger leiht im neuen «Minions»-Film einem hinterlistigen Fabelwesen seine Stimme – und zeigt, wie vielseitig er geworden ist.
Die Odyssee kommt ins Kino. Aber das Buch zum Film ist auch nicht schlecht. Eine Handreichung für die grossartigste Heldenerzählung der europäischen Kultur.
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Ein 200 Jahre alter Roman über einen dichtenden Kater ist aktueller denn je. Das Buch verdient es, wiederentdeckt zu werden.
Ob Vielleserin oder Strandleser: Hier gibt es das richtige Buch, ganz egal, wo und wie Sie den Sommer verbringen.
Ein bisschen Jazz, ein bisschen Soul, ein bisschen Orchester: Die Britin begeistert mit Retroästhetik und grosser Stimme eine verunsicherte Generation.
Christoph «Biru» Haller ist für das Programm auf dem Gurten verantwortlich. Er spricht über geplatzte Zusagen, Wetterkummer und die Frage, ob ein Festival auch ohne Headliner funktionieren würde.
Das Schweizer Konzert des Schlagerstars ist weit weg von ausverkauft. Aber Helene Fischer löst ihr Versprechen ein. Die Show startet mit einem spektakulären Stunt.
Deep-Purple-Sänger Ian Gillan bereut bis heute, sein Jugendidol nicht getroffen zu haben. Vor dem Auftritt in Montreux verrät der 80-Jährige, was ihn antreibt und wovon das neue Album «Splat!» handelt.
Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch.
Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.
Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahrhundertpianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.
Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.
Die Zürcher Fotografin erschafft Bilder, die das Auge bezirzen. Dennoch fordert sie die Wahrnehmung heraus, wie eine Ausstellung in Luzern zeigt.
Er sieht, was andere nicht sehen: Die Fotostiftung Schweiz in Winterthur ergründet in der Ausstellung «Poliversum» das Schaffen von Andri Pol.
Die 76-jährige Sara Flores ist die erste indigene Künstlerin, die Peru an der Biennale vertritt. Ihre heilige Kunstform Kené verbindet sich mit einer grossen Ausstellung in Zürich.
Nach der Preview am Dienstag meldeten mehrere Galerien an der Art Basel Millionenverkäufe. Zwei Experten eines Kunstauktionshauses analysieren die spektakulärsten Deals.
Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.
In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.
Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.
Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.