Schlagzeilen |
Freitag, 24. Juli 2026 00:00:00 Schlagzeilen News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Nach der Klage von zwölf US-Bundesstaaten wegen Wettbewerbsbedenken zieht der Medienkonzern die Bremse: Bis zu einem Gerichtsentscheid – spätestens aber bis Juni 2027 – ruht die geplante Übernahme von Warner Brothers.

Der Westschweizer prägte Radio und Fernsehen der Romandie über Jahrzehnte. Er wurde 75 Jahre alt.

Die Handelsplattform und der Verband wollen KMU den E-Commerce-Einstieg erleichtern.

Die Gruppe hat den Werbeertrag im ersten Halbjahr 2026 um 10,4 Prozent auf 163,6 Millionen Franken gesteigert, der Konzerngewinn legte um 24,9 Prozent auf 15,2 Millionen Franken zu. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Aktionärsbrief des an der SIX kotierten Aussenwerbeunternehmens hervor.

Aproz Sources Minérales und Suntory feiern 90 Jahre Orangina mit einer Limited Edition und Kampagne.

Nestlés Wasser-Deal: Clever für den Konzern, gefährlich für Ikonen wie S.Pellegrino.

Die Zürcher Staatsanwaltschaft muss Anklage gegen den Journalisten Lukas Hässig erheben. Dies hat das Bundesgericht entschieden und ist auf eine Beschwerde von Hässig nicht eingetreten. Damit muss die Staatsanwaltschaft das Verfahren, das sie im Dezember 2025 eigentlich eingestellt hatte, gegen ihren Willen wieder aufnehmen.

Der nächste Paukenschlag gegen die sozialen Medien: Die EU-Kommission treibt ihre Verfahren gegen die Online-Riesen voran und nimmt wegen Kinderschutz TikTok ins Visier.

Zum weltweiten Unpacked-Launch in London hat der Konzern parallel einen Event für rund 150 Gäste organisiert. Statt einer klassischen Pressekonferenz setzte man auf interaktive Content-Stationen, an denen die neusten Foldables und Smartwatches getestet werden konnten.

In der Schweiz unterhalten überdurchschnittlich viele internationale Firmen wichtige Standorte. Was macht unser Land attraktiv, und wie entwickelt es sich im Vergleich? Es diskutieren Rahul Sahgal (Swiss-American Chamber of Commerce), Jae Ah Kim (McDonald's Schweiz), Fabio Cella (Coca-Cola Schweiz), Markenexperte Stefan Vogler und Konsumentenvertreterin Babette Sigg.

Das Wasser im Rhein ist viel zu warm – das sorgt für die Fische für Probleme. Auf Dauer können die Tiere nicht mehr überleben.