
Sind Schweizer Unternehmen im KI-Wettrüsten noch sicher aufgestellt? Wenn Schatten-KI und autonome Agenten Daten absaugen, versagt traditionelle IT-Security. Erfahren Sie, warum eine datenzentrierte Architektur 2026 der einzige Weg ist, globale Innovation profitabel und souverän zu nutzen.
Claude Rohrer wird ab Herbst 2026 neuer CEO bei OBT. Auch die Leitung der IT-Dienstleistungen sowie der Bereich Treuhand und Unternehmensberatung kommen in neue Hände. Die bisherigen Amtsinhaber bleiben der Gruppe in anderen Funktionen erhalten.
Qualifikationslücken sind die grösste Herausforderung für Cybersecurity-Unternehmen. Der Fachkräftemangel wird damit als grösstes Problem bei der Personalbeschaffung relativiert. Eine Umfrage des Sans Institute zeigt: Firmen suchen mehrheitlich nach Experten, während klare Karriereperspektiven oft fehlen.
Künstliche Intelligenz verändert die Geschäftswelt. Am 16. April geben Netzmedien, Dell Technologies und NVIDIA Entscheidungsträgern in der zweiten Ausgabe ihres gemeinsamen Webinars Einblicke und praxisnahe Strategien für die erfolgreiche Integration von KI.
E-Novinfo bietet neu ERP-Lösungen von Odoo an. Der Neuenburger IT-Dienstleister erweitert mit der Partnerschaft seine Angebote im Bereich der digitalen Transformation.
Die Partnerschaft mit HRM Systems verschafft Collana Health fünf Mitarbeitende für den neuen Geschäftsbereich Workforce Management in Winterthur. Das fünfköpfige Team soll das Angebot für Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung im Gesundheitswesen erweitern.
Mit den RP05- und RM05-Serien stellt BenQ eine neue Generation von Displays mit integriertem KI-Prozessor für den Bildungsbereich vor. Die beiden Serien sollen unter anderem interaktive Lernanwendungen ermöglichen.
Faigle übernimmt rückwirkend per Anfang Januar 2026 die Witzig Alteco Digital Services. Mit der Akquisition kauft die Unternehmensgruppe bereits die dritte Firma im Bereich Managed Print Services.
Die Schweiz beschreitet einen pragmatischen Weg hin zu einem interoperablen Datenökosystem. Sie gibt Governance Vorrang vor Technologie und bindet KMUs von Anfang an ein. Diese Strategie schafft ein Gleichgewicht zwischen Ambition und Nutzen, um Mehrwert zu generieren.
Das in Lausanne ansässige Unternehmen Lawcodex entwickelt eine KI-Plattform für Privatpersonen, KMUs und juristische Fachkräfte. Die Lösung stützt sich auf eine Datenbank mit über 1,5 Millionen juristischen Dokumenten.
Der Q‑Day ist nicht mehr nur ein theoretisches Konzept. Das Aufkommen der Quanteninformatik zwingt Unternehmen dazu, bereits heute die Auswirkungen auf die Kryptografie zu antizipieren. Das Inventarisieren der eigenen Krypto-Assets und die Vorbereitung der Migration auf Post-Quantum-Standards wird zu einem entscheidenden Schritt.
KI-Agenten sind keine Chatbots: Sie handeln autonom, nutzen Werkzeuge und treffen eigenständige Entscheidungen. Doch mit jeder zusätzlichen Fähigkeit steigt das Schadenspotenzial durch Prompt Injection. Ein Denkmodell aus der Forschung hilft, die Grenze zwischen Nutzen und Gefahr zu ziehen.
In einer digitalen Welt, in der Daten das Fundament jedes Unternehmens sind, ist Datensicherheit kein Luxus, sondern eine absolute Notwendigkeit.
Die Cloud-Nutzung in der Schweiz ist Standard, doch Daten sind bei der Verarbeitung oft ungeschützt. Confidential Computing schliesst diese Lücke. DataStore zeigt, wie die richtige Kombination aus Hardware und Software eine sichere Brücke in die souveräne Cloud schlägt.
Consulteer InCyber unterstützt als erste Schweizer Firma Unternehmen dabei, die Risiken von KI-Systemen umfassend zu managen und zu minimieren. Dabei werden Security Consulting und leistungsfähige Managed Security Services kombiniert, um AI Security zuverlässig zu etablieren.
In den vergangenen 20 Jahren haben viele Unternehmen eine erhebliche "Cyber-Schuld" aufgebaut. Gemeint sind Sicherheitsmassnahmen, die hätten umgesetzt werden sollen, jedoch unterblieben sind. Dieser Rückstand schwächt die Resilienz der Organisationen.
Unternehmen müssen ihre IT-Landschaften heute in einem Spannungsfeld aus regulatorischen, technologischen und geopolitischen Einflüssen vorausschauend weiterentwickeln. Gleichzeitig fehlt vielen Verantwortlichen ein Instrument, das ihre tatsächliche Unabhängigkeit, Handlungsfähigkeit und Transparenz objektiv messbar und damit den tatsächlichen Reifegrad digitaler Souveränität sichtbar macht. Die Lösung: der Bechtle Index of Sovereignty (BIoS).
Netrics begleitet Unternehmen End-to-End auf dem Weg der digitalen Transformation – mit Fokus auf Multi-Cloud, Data & AI sowie Security by Design. Ziel ist es, digitale Initiativen nicht nur umzusetzen, sondern nachhaltig zu betreiben und wirtschaftlich zu steuern.
Die Sicherheitslage der Schweiz verschärft sich kontinuierlich. In dieser Welt bieten Verträge kaum noch Schutz. Resiliente Unternehmen reagieren 2026 mit gezielter Repatriierung kritischer Daten in den lokalen Rechtsraum.
Um die Verbreitung von KI‑generierten Bildern einzudämmen, haben Forschende der ETH Zürich eine neue Chip-Technologie entwickelt. Diese integriert eine kryptografische Signatur direkt bei der Erstellung des Bildes, sodass Manipulationen praktisch unmöglich sind.

Das IT-Beratungsunternehmen Inacta Group mit Sitz im innerschweizerischen Zug hat den promovierten Manager Balz A. Gut zum neuen CEO der Inacta designiert. Gut, der aus den eigenen Reihen kommt, soll seine neue Funktion per 1. Mai von Alexander Bojer übernehmen, der gemäss Mitteilung eine neue Position ausserhalb des Unternehmens antreten werde.
Das von Bill McDermott geführte US-Softwarehaus Servicenow mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara integriert Künstliche Intelligenz (KI) gemäss Mitteilung nativ in seine gesamte Produktpalette. Die Strategie zielt darauf ab, KI, Datenvernetzung, Workflow-Automatisierung und Sicherheit in sämtlichen Lösungen miteinander zu verschränken.
Beim Schweizer KI-Dienstleister Kuble mit Sitz in Zürich hat Marc D'Arrigo die Leitunng für den Bereich "Brand & Marketing" übernommen. Er zeichnet damit künftig für die Positionierung und den gesamten Marketing- und Kommunikationsauftritt des "Kuble – House of Intelligence" verantwortlich.
Bis 2030 werden rund 50 Prozent der Umsätze im Bereich industrieller Automatisierung auf KI-basierten Angeboten beruhen. Die Wertschöpfung verschiebt sich damit in Richtung Software, Daten und Künstliche Intelligenz (KI). Zu dem Fazit kommt die Studie "Industrial Automation: From Control to Intelligence" der internationalen Unternehmensberatung Bain & Company.
Die auf die Herstellung von Dentalimplantaten ausgerichtete Straumann-Gruppe mit Hauptsitz in Basel sieht sich mit einem Cyberangriff konfrontiert. Allerdings sei nur ein Altsystem von der Attacke betroffen gewesen, wie es in einer Aussendung von Straumann dazu heisst.
Bei der Unterkunftsbuchungswebsite Booking.com mit Zentrale in Amsterdam gibt es Medienberichten zufolge erneut einen Sicherheitsvorfall, bei dem Unbefugte Zugriff auf Kundendaten erlangt haben. Hacker konnten offenbar sensible Informationen wie Namen, Adressen und weitere Kundendaten entwenden.
Cyber-Kriminelle haben es vermehrt auf Finanzdaten abgesehen. Das zeigen neue Analysen des IT-Security-Spezialisten Kaspersky. Demnach gab es allein 2025 rund 59 Prozent mehr Infostealer, über eine Million kompromittierte Bankkonten und 74 Prozent weiterhin gültige gestohlene Zahlungskarten im Darknet - Tendenz steigend.
Der ICT-Branchenverband Swico leht die Revision der Abfallverordnung (VVEA) entschieden ab. Sie verfehle die Ziele, weil sie die Trittbrettfahrerproblematik nicht löse und funktionierende Recycling-Systeme potenziell schwäche, heisst es zur Begründung in einer Aussendung des Swico dazu.
Die Integration von KI in der Fertigung gewährt Herstellern enorme Vorteile in Bezug auf Effizienz, Produktivität, Wissensaustausch und Kostensenkungen. Für Serge Thibault, VP Information Security bei Poka, ist das Potenzial der KI in der Fertigung zwar gross, doch ohne angemessene Sicherheitsmassnahmen auf Unternehmensebene kann sie schnell zu einem Betriebs- und Reputationsrisiko werden. Denn leistungsstarke KI-Tools bringen kritische Sicherheits- und Compliance-Probleme mit sich.
Forscher der Binghamton University haben einen Roboterhund entwickelt, der gesprochene Befehle versteht und mit seinem Besitzer kommuniziert, während beide gemeinsam ein Ziel ansteuern. "Wir kommen jetzt an eine Treppe, die abwärts führt", sagt der Robohund zum Beispiel. Und wenn sein Besitzer sagt, er habe einen Termin beim Hausarzt, ermittelt der Roboter den Weg, auf dem die wenigsten Hürden zu überwinden sind.