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Freitag, 06. März 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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- Die US-Börsen haben am Freitag mit teils deutlichen Verlusten geschlossen. Der Dow Jones Industrial fiel angesichts der Forderung des US-Präsidenten nach einer «bedingungslosen Kapitulation» des Iran zeitweise auf ein Tief seit Ende November. Der überwiegend mit Technologie-Aktien bestückte Nasdaq 100, der sich von seinem verlustreichen Start rasch spürbar erholt hatte, wurde zum Handelsende von neuen Sorgen rund um KI-Aktien erfasst. Schwache Arbeitsmarktdaten stützen unterdessen Hoffnungen auf Leitzinssenkungen.

- Die Aktien von Oracle haben am Freitag nach einem Medienbericht ihre teils deutlichen Gewinne abgegeben und sind in die Verlustzone gedreht. Zudem zog der Bericht den gesamten US-Techsektor mit nach unten. Nachdem die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet hatte, dass der Softwarekonzern und der KI-Chatbot-Entwickler OpenAI ihre gemeinsamen Pläne zur Erweiterung eines Vorzeige-Rechenzentrums für Künstliche Intelligenz aufgegeben haben, gaben Oracle um 0,5 Prozent nach. Der Nasdaq 100 büsste zuletzt 1,4 Prozent ein.

- Die USA lockern ihre Sanktionen gegen Venezuelas Goldsektor und erlauben wieder den Handel. «Alle Transaktionen [.] im Zusammenhang mit der Ausfuhr oder dem Handel mit Gold venezolanischen Ursprungs zur Einfuhr in die Vereinigten Staaten [.] sind erlaubt», hiess es in einer veröffentlichten Lizenz des US-Finanzministeriums.

- Der angeschlagene US-Flugzeughersteller Boeing steht Kreisen zufolge vor einem Mega-Auftrag aus China. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf informierte Personen berichtete, winkt dem Konzern einer der grössten Verkäufe seiner Geschichte. Eine Bestellung von 500 Flugzeugen des Typs 737 Max solle bekannt gegeben werden, wenn US-Präsident Donald Trump zu seinem ersten Staatsbesuch in China seit 2017 nach Peking reise. Es werde zudem über einen Verkauf von Grossraumflugzeugen verhandelt, darunter etwa 100 Boeing 787 Dreamliner und 777X-Jets, sagten die Personen. Diesbezüglich seien auf dem Gipfel aber noch keine Aussagen zu erwarten. Die Aktie legte in einem schwachen Gesamtmarkt um rund drei Prozent zu.

- Lonza vollzieht den letzten Schritt zu einem reinen Auftragsfertiger für die Pharmaindustrie. Der Verkauf des Geschäfts mit Kapseln und Nahrungsergänzungsmitteln wird den Baslern 3 Milliarden Franken oder mehr einbringen - aber erst in einigen Jahren.

- Der Dow Jones Industrial ist am Freitag angesichts der Forderung des US-Präsidenten nach einer «bedingungslosen Kapitulation» des Iran zeitweise auf ein Tief seit Ende November gesackt. Im Handelsverlauf erholte sich der bekannteste Index der Wall Street etwas und dürfte dabei von schwachen Arbeitsmarktdaten und den damit verbundenen Zinssenkungshoffnungen gestützt worden sein. Der überwiegend mit Technologie-Aktien bestückte Nasdaq 100 schwankte nicht so stark.

Politik - Sorgen um einen langen Konflikt im Nahen Osten stellen US-Präsident Donald Trumps Rückhalt unter jungen Männern infrage.

- Die Kreditanalysten von Moody's haben das Kreditrating von Nestlé mit «Aa3» bestätigt und auch den Ausblick bei «stabil» belassen. Gleichzeitig wurden die «Aa3»-Ratings für unbesicherte, vorrangige Anleihen bestätigt.

- Ein Grossteil der Aktienmärkte Europas hat am Freitag nach einem freundlichen Start mit deutlichen Verlusten geschlossen. Die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einer «bedingungslosen Kapitulation» des Iran schickte die Aktienmärkte zeitweise auf Mehrmonatstiefs. Sorgen, dass der Krieg noch länger dauern könnte und die Ölpreise weiter steigen und die Weltwirtschaft gefährden, machten sich breit. Angesichts einer leichten Entspannung bald nach dem US-Börsenauftakt erholten sich dann auch die Indizes in Europa wieder etwas. Die Nervosität blieb aber hoch.

- Lonza vollzieht den letzten Schritt zu einem reinen Auftragsfertiger für die Pharmaindustrie. Die Basler haben in der Private-Equity-Gesellschaft Lone Star Funds einen Käufer für das Geschäft mit Kapseln und Nahrungsergänzungsmitteln gefunden.

- Der Schweizer Aktienmarkt ist am letzten Handelstag der Woche erneut im Banne des Iran-Krieges gestanden. Die Folgen des nun knapp eine Woche alten Krieges für die globale Wirtschaft, den Welthandel oder die weltweite Inflation sind noch weitgehend im Nebel. Dazu kamen am Nachmittag noch enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten. Entsprechend büsste der SMI auch am Freitag viel Terrain ein, die ganze Woche wurde für den hiesigen Leitindex zur schwächsten seit fast einem Jahr.

- Konjunktur- und Inflationssorgen wegen des Iran-Krieges haben dem Dax die schwächste Woche seit dem US-Zollgewitter im April 2025 eingebrockt. Hinzu kamen triste US-Arbeitsmarktdaten, die ebenfalls für Konjunkturunsicherheiten sorgten. Der deutsche Leitindex fiel am Freitag um fast ein Prozent auf 23.591,03 Punkte. Für die Woche ergibt sich damit ein Kursverlust von 6,70 Prozent.

+++Märkte+++ - Der Schweizer Aktienmarkt beendet den Handel am Freitag in der Verlustzone.

Lebensmittel - Der Tod eines Babys bei Bordeaux Anfang Januar steht offenbar nicht im Zusammenhang mit dem konsumierten Produkt.

- Die Forderung des US-Präsidenten nach einer bedingungslosen Kapitulation des Iran hat am Freitag die US-Aktienmärkte zum Handelsstart unter Druck gebracht. Hinzu kamen schwache Daten vom Arbeitsmarkt.

Währungen - Der Dollar und der Euro geraten zum sicheren Franken erneut unter Druck.

- Der von der Flughafen Zürich AG entwickelte Noida International Airport in Indien hat eine wichtige regulatorische Hürde genommen. Der Flughafen nahe Delhi hat die Betriebslizenz der indischen Luftfahrtbehörden erhalten.

- Die Forderung des US-Präsidenten nach einer bedingungslosen Kapitulation des Iran hat am Freitag die US-Aktienmärkte zum Handelsstart unter Druck gebracht. Hinzu kamen schwache Daten vom Arbeitsmarkt.

Märkte - Lange Zeit als sichere Häfen geltende Anlagen sind anfällig geworden: Gold und Staatsanleihen verlieren an Wert.

- US-Präsident Donald Trump hat eine Woche nach Beginn des Krieges gegen den Iran eine Verhandlungslösung ohne vorherige Unterwerfung Teherans ausgeschlossen.

Der Lufthansa-Konzern sieht in der Nahostkrise zumindest kurzfristig auch Chancen für sein eigenes Geschäft.

Der Bundesrat ist gegen die Volksinitiative «Für eine sichere Versorgung mit erneuerbaren Energien» der Grünen. Auch einen Gegenvorschlag zu dem als Solarinitiative bekannten Volksbegehren lehnt er ab.

Die Ölpreise sind am Freitag nur noch leicht gestiegen. Nach den deutlichen Preissteigerungen der vergangenen Tage beruhigte sich die Lage damit erst einmal ein Stück weit.

Die Vergeltungsangriffe des Irans treffen auch Länder wie Katar oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Das schadet ihrem Geschäftsmodell.

Mitte 2027 sollen die ersten Geschäfte ins Erdgeschoss des neuen UBS-Gebäudes einziehen. Jetzt ist klar, wer sich einen Platz sichern konnte.

Mitte 2027 sollen die ersten Geschäfte ins Erdgeschoss des neuen UBS-Gebäudes einziehen. Jetzt ist klar, wer sich einen Platz sichern konnte.

Swissmedic doit être autonome financièrement. Le Conseil des Etats a soutenu une motion de commission visant à ce que toutes les prestations de Swissmedic puissent être entièrement financées par des émoluments et des taxes.

Mario Greco, le directeur général du géant de l'assurance Zurich, a perçu une rémunération totale de 10,39 millions de francs au titre de l'exercice 2025. Le salaire du dirigeant italien a ainsi gonflé de 5,2% par rapport aux 9,88 millions perçus l'année précédente.

La Mobilière lance Suissepartout, 80 itinéraires d’excursions élaborés par ses 80 agences générales locales pour toute la population. Fidèle à la devise du jubilé «Ensemble, c’est mieux», Suissepartout reflète ce qui caractérise la plus ancienne assurance privée de Suisse: l’ancrage local et le sens du partage. La Mobilière, entreprise opérant sur une base coopérative, invite à (re-)découvrir la Suisse ensemble.

Die Preise für Wohneigentum sind im Februar 2026 im Vergleich zum Vormonat leicht gesunken. Regional gibt es aber wie üblich deutliche Unterschiede. Auch ist noch nicht klar, ob es sich um eine Trendwende oder nur um eine kurze Verschnaufpause handelt.

Der Ferienflieger Edelweiss hat im vergangenen Jahr zwar neue Umsatzsphären erreicht, aber einen Dämpfer beim Betriebsgewinn hinnehmen müssen. Der Umsatz stieg auf 942 Millionen Franken von 900 Millionen im Jahr 2024. Das ist ein neuer Rekord.

Der Handyverkäufer Mobilezone hat im fortgeführten Schweizer Geschäft 2025 in etwa gleich viel eingenommen wie im Jahr davor. Die Profitabilität stieg hingegen. Mit Blick nach vorn zeigt sich das Unternehmen optimistisch.

Die USA erlauben es indischen Raffinerieunternehmen russisches Öl zu kaufen. Zumindest für einen begrenzten Zeitraum.

Australien und Kanada haben eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Investition von Rentenkapital unterzeichnet.

Ab 1. April 2026 verwaltet Reel Media das Entertainment-Versicherungsgeschäft von Allianz Commercial.

Die Swiss hat im vergangenen Jahr weniger Umsatz und Gewinn gemacht. Der Betriebsgewinn fiel um 26,6 Prozent auf 502,2 Millionen, wie die Lufthansa-Tochter am Freitag mitteilte. Der Umsatz sank um 2,6 Prozent auf 5,5 Milliarden Franken.

Mit 80 Ausflugsrouten lädt die Mobiliar die Schweizer Bevölkerung ein, das Land neu zu entdecken.

Arbeitslosenkassen haben Taggelder für Februar ausbezahlt, doch Neubezüger warten weiterhin länger auf ihr Geld.

Coop.ch wächst 2025 um 10 Prozent – und ruft sich selbst als Gewinner im Online-Lebensmittelhandel aus. Ohne zu wissen, wie die Migros dasteht.

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