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Freitag, 27. März 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Restaurants klagen über leere Tische, weil Gäste trotz Reservation nicht auftauchen. Redaktorin Barbara Lanz spielt den Ball zurück und ärgert sich über den Reservations-Irrsinn in der Stadt.

Gäste schwänzen immer häufiger den Restaurantbesuch, nachdem sie reserviert haben. Da machen nicht alle Gastronomen mit: Manche Restaurants nehmen erst gar keine Reservationen an. Blick weiss, warum.

Gäste, die reservieren, aber nicht auftauchen: Sogenannte No-Shows werden für Gastronomen immer mehr zum Problem. Wer nicht kommt, hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Doch schrecken Bussen Gäste nicht ab?

Wenn US-Präsident Donald Trump gegen erneuerbare Energien oder nachhaltige Unternehmen austeilt, reagieren die Börsen oft nervös. Doch Gegenwind bietet Chancen.

Fast 9 Euro kostet in Deutschland ein 200-Gramm-Goldhase von Lindt. Viel zu viel, findet ein Händler aus Hamburg – und schmeisst den Hasen aus dem Sortiment. Discounter Netto dagegen verscherbelt den kultigen Hasen für weniger als 3 Euro.

Im Zoo Zürich gibts keine klassische Kalbsbratwurst mehr. Zusammen mit dem Grossmetzger Mérat hat der Zoo eine Art «Hybrid-Wurst» entwickelt.

Gastro-Star Anne-Sophie Pic erhält keinen neuen Vertrag im Beau-Rivage Palace in Lausanne. Das Luxushotel trennt sich überraschend von der Rekord-Michelin-Chefin.

Der Ende Februar ausgebrochene Krieg im Nahen Osten hat auch den Schweizer Aktienmarkt nach unten gedrückt. Einige Aktien haben sich aber gut gehalten – oft aufgrund von News zum Unternehmen.

Nach der Winterpause startet der Europa-Park am Samstag in die neue Saison. Neben einigen Veränderungen wartet auch ein neuer Themenbereich auf die Besucher. Zudem stellt eine der beliebtesten Achterbahnen bald den Betrieb ein.

Bei der Schweizer Airline Swiss mussten für den Sommer 2026 erneut Flüge gestrichen werden. Grund ist der anhaltende Pilotenmangel. Zudem stehen aktuell elf Flieger wegen Triebwerksproblemen am Boden. Das aktuelle Flugprogramm kann jedoch durchgeführt werden.

Im April gibt es in der Schweiz wieder einige Änderungen. Beim Bau von Immobilien gelten neue Regeln, in öffentlich zugänglichen Räumen gilt ein Pyroverbot und die Swisscom erhöht ihre Abopreise. Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

Donald Trump will unbedingt sein Gesicht auf US-Münzen prägen lassen. Eine Goldmünze zum 250. Gründungstag der USA wurde bereits genehmigt. Auch seine Unterschrift soll bald auf Dollarnoten erscheinen.

Die Hausfinanzierung ist so günstig wie selten zuvor. Trotzdem können die wenigsten davon profitieren. Denn für den Mittelstand bleibt Wohneigentum zunehmend ein Wunschtraum, sagt UBS-Immobilien-Experte Claudio Saputelli.

Bis Ende Jahr will China einen Kanal der Superlative fertig gebaut haben. Das grosse Ziel: Frachtschiffen die Fahrt vom Landesinneren zur Küste ohne langen Umweg zu ermöglichen. Das Mega-Projekt zeigt, wie sich die Volksrepublik mehr nach Südostasien ausrichtet.

In Küsnacht ZH wird ein 6,5-Zimmer-Haus aus den 1930er-Jahren verkauft. Renoviert wurde es schon länger nicht mehr. Und doch dürfte es bald verkauft sein. Denn Grundstücke wie dieses kommen an der begehrten Goldküste nur sehr selten auf den ausgetrockneten Markt.

Der Iran-Krieg bringt die Weltwirtschaft durcheinander. 2000 Tanker liegen vor der Strasse von Hormus vor Anker. Es werden täglich mehr. Jetzt stellt der Iran eine Mini-Öffnung in Aussicht. Die Passage soll richtig teuer werden.

Künzli-Inhaber Roberto Martullo zielt voll aufs Hochpreis-Segment. Mit einem rahmengenähten Schuh für 750 Franken strebt der Künzli-Chef in die Bally-Liga.

Der Iran-Krieg verteuert Benzin und Diesel in der Schweiz – um bis zu 25 Prozent. In Asien wird Treibstoff bereits knapp. Jetzt warnt Shell-Chef Wael Sawan davor, dass dies bald auch in Europa der Fall sein wird. Er fordert Regierungen auf, Spar-Massnahmen zu ergreifen.

Ein Vergleich von 25 europäischen Airlines zeigt grosse Preisunterschiede beim Gepäck. Auch bei der Swiss zahlt man happige Aufpreise für den Koffer – aber nur bei der günstigsten Reiseklasse.

Die Fusion von Helvetia und Baloise trifft die Schweiz hart: Statt der angekündigten 1400 bis 1800 Stellen könnten bis zu 2300 Jobs wegfallen. Im Ausland fallen dafür nur 300 Jobs weg.

An den Ostertagen ist an Spaniens Flughäfen immer besonders viel los. Ausgerechnet über die Feiertage wollen nun zwei Abfertigungsfirmen streiken. Bricht nun das grosse Chaos aus?

Top-Manager von Schweizer Konzernen haben jüngst im grossen Stil mit eigenen Firmen-Papieren gehandelt. Eine Übersicht.

Für Normalverdiener ist eine Eigentumswohnung in weniger als einem Fünftel aller Schweizer Gemeinden bezahlbar. Zudem boomen Umbauten und Renovationen. Wieso das eine weitere schlechte Nachricht ist.

- Die US-Aktienmärkte haben am Freitag ihre Talfahrt fortgesetzt. Der anhaltende Iran-Krieg und die weiter steigenden Ölpreise mahnten die Anleger zur Vorsicht. Zudem drückte Chinas Entscheidung, vor dem erwarteten Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Präsident Xi Jinping eine Handelsuntersuchung gegen die USA einzuleiten, auf die Stimmung.

- Der US-Dollar hat am Freitagabend weiter zugelegt. So sank das Währungspaar EUR/USD auf 1,1511, am Nachmittag lag es noch bei 1,1523 und am Morgen bei 1,1539. Gegenüber dem Franken nähert sich der Dollar der Marke von 0,80. Derzeit wird er zu 0,7990 gehandelt, am Morgen waren es noch 0,7957.

IPO - Geht Elon Musks Plan auf, könnte seine Raumfahrtfirma SpaceX im Sommer an die Börse gehen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Billionen-IPO.

- Die US-Aktienmärkte haben am Freitag ihre Talfahrt fortgesetzt. Der anhaltende Iran-Krieg und die weiter steigenden Ölpreise mahnen die Anleger zur Vorsicht. Auf die Stimmung drückte auch Chinas Entscheidung, vor dem erwarteten Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Präsident Xi Jinping eine Handelsuntersuchung gegen die USA einzuleiten.

- Europas Börsen haben am Freitag an ihre Vortagsverluste angeknüpft. Mit dem anhaltenden Iran-Krieg und den weiter steigenden Ölpreisen fehlte die Kaufbereitschaft am Markt.

- Der Iran-Krieg war auch am Freitag das bestimmende Thema. Eine Entspannung des Konflikts zeichnete sich aber immer noch nicht ab, auch wenn US-Präsident Donald Trump am Vortag die Frist für potenzielle Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur um zehn Tage verlängert hatte. Ansonsten gingen die Angriffe der USA und Israels auf den Iran unvermindert weiter. Der israelische Verteidigungsminister hatte sogar eine Ausweitung angekündigt. Auch der Iran attackierte weiterhin Ziele rund um den Persischen Golf.

- Die UBS hat die Ausschüttungen für drei Immobilienfonds, die vor einer Fusion stehen, festgelegt. Diese bleiben auf Vorjahresniveau.

Nahost - Chinesische Containerschiffe brechen ihre Fahrt an der Strasse von Hormus ab.

- Wieder deutlich anziehende Ölpreise haben den Dax am Freitag absacken lassen. So stieg der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent zuletzt klar über 110 US-Dollar je Fass. Nach einem stabilen Auftakt büsste der deutsche Leitindex daraufhin letztlich 1,38 Prozent auf 22.300,75 Punkte ein. Damit blieb der Dax aber immer noch in der Handelsspanne vom Montag, als er im Tagesverlauf infolge widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte, zwischen knapp über 21.860 und bis in Richtung 23.200 Zähler, geschwankt war. Auf Wochensicht gab er knapp 0,4 Prozent nach. Der MDax verlor am Freitag 2,16 Prozent auf 27.655,45 Punkte.

+++Märkte+++ - Zum Wochenschluss haben sich die Anleger vom Schweizer Aktienmarkt zurückgezogen.

- Lufthansa-Passagieren drohen Streiks der Flugbegleiter: In einer Urabstimmung der Gewerkschaft Ufo bei der Kerngesellschaft Lufthansa und der Regionaltochter Cityline haben die Kabinenbeschäftigten mit grosser Mehrheit für einen Arbeitskampf gestimmt. Bei der Kerngesellschaft stimmten rund 94 Prozent für Streiks, bei der Cityline knapp 99 Prozent. Ein konkretes Streikdatum wurde nicht mitgeteilt.

Fluggesellschaft - Bei der Lufthansa drohen weitere Streiks des Kabinenpersonals.

Börse - Die Aktien von Richemont und Clariant haben sich diese Woche deutlich erholt.

- Die US-Aktienmärkte haben am Freitag ihre Talfahrt fortgesetzt. Der anhaltende Iran-Krieg und die weiter steigenden Ölpreise mahnen die Anleger zur Vorsicht. Zudem drückte Chinas Entscheidung, vor dem erwarteten Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Präsident Xi Jinping eine Handelsuntersuchung gegen die USA einzuleiten, auf die Stimmung.

Transaktion - Der US-Stahlkonzern Worthington Steel übernimmt den ‌Metallverarbeiter Klöckner.

Wirtschaft - Die Staatssekretärin für Wirtschaft Helene Budliger Artieda ist «besorgt» um die Zukunft der Welthandelsorganisation WTO.

- Die Ölpreise sind am Freitag trotz der Verlängerung eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an den Iran weiter deutlich gestiegen. Nachdem sich die Notierungen im frühen Handel kaum verändert hatten, zogen sie im Handelslauf kräftig an. Der Preis für Rohöl der Nordsee-Sorte Brent kletterte über die Marke von 110 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Bereits an den Vortagen war es mit dem Ölpreis nach oben gegangen.

Edelmetall - Laut dem Goldexperten James Luke treiben zwei massive makroökonomische Treiber den Goldpreis weiter an.

Naher Osten - Trotz diplomatischer Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs dauert der Schlagabtausch im Nahen und Mittleren Osten an und eine Entspannung an der für die Weltwirtschaft wichtigen Strasse von Hormus ist nicht in Sicht.

- Der Chemiekonzern BASF bereitet den Verkauf der Produktionsanlagen am Standort Industriepark Höchst vor. Mit der ProChem InnoTec GmbH sei eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet worden, teilte das Unternehmen mit. Der Abschluss der Transaktion mit dem Frankfurter Chemieunternehmen werde für das Ende des ersten Quartals nächsten Jahres erwartet. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.