
Die Industrie darbt, allerdings nicht alle Firmen: SR Technics investiert in den neuen Standort Bad Zurzach AG und schafft hochqualifizierte Arbeitsplätze. Blick war vor Ort.
Frisches Brot bis Ladenschluss: Wie passen die Werbeversprechen der Migros mit ihrem Anspruch zusammen, Foodwaste reduzieren zu wollen?
US-Präsident Donald Trump kennt die Wall Street und die dort beheimatete US-Börse gut. Diese nutzt er laut einem Experten gezielt als politisches Werkzeug. Dabei hat er besonders einen Aktienindex fest im Blick.
Michael C. Oehl will nicht, dass unser Aromat in die Hände des US-Multis McCormick fällt. Seine Petition zur Rettung kommt bei Aromat-Fans gut an. 10'000 Menschen haben sie bereits unterschrieben. Auch grosse Schweizer Investoren haben sich schon bei Oehl gemeldet.
Die Strasse von Hormus ist blockiert – und die Weltwirtschaft droht zu kollabieren. IEA-Chef Fatih Birol warnt vor der schlimmsten Energiekrise der Geschichte und einem «schwarzen April» mit dramatischen Folgen für Öl, Gas und Lebensmittelpreise.
Wegen Baumängeln kann eine ganze Siedlung in Zürich-Wollishofen nicht vermietet werden. Weil die Gebäudehülle undicht ist, fehlt das Minergie-Zertifikat. Die Baugenossenschaft St. Jakob musste radikal nachbessern. Und auch frisch verlegtes Parkett wieder entfernen.
Laut einer Prognose der US-Grossbank J.P. Morgan könnte Europa eine Knappheit drohen. Der Bund sieht derzeit keinen Handlungsbedarf und verspricht Stabilität. Blick hat bei Etzelpark-Tankstellenbesitzer Michael Knobel nachgefragt. Der rät zum Volltanken – ohne Panik.
Die Familie Bär galt einst als der Zürcher Bankadel. Nun herrscht Entsetzen: Die Finma hat Mike Bärs Bank MBaer aus dem Verkehr gezogen.
Steigende Kosten und fehlende Fachkräfte zwingen die Bäckerei Frei aus Nussbaumen AG zu drastischen Schritten: Drei Filialen in Turgi und Baden gehen Ende Juni zu. Mitarbeitende sollen an andere Standorte wechseln. Zudem bietet die Bäckerei künftig weniger Produkte an.
Steigende Benzinpreise sind nicht die einzige böse Überraschung für das Portemonnaie der Konsumenten. Selbst die Preise für Lippenstift oder Smartphones treibt der Krieg in Iran nach oben.
Der Zughersteller Stadler Rail zieht seinen Rekurs gegen die Vergabe von 116 Doppelstockzügen an Siemens zurück. Die SBB kann den Vertrag nun unterschreiben.
Ohne Einwanderer kein Wohlstand, sagen die Gegner der Nachhaltigkeits-Initivative. Da ist weniger dran, als man meinen könnte. Es gäbe bessere Lösungen.
Der Iran-Krieg kostet Reiseversicherer Millionen. Das zeigen exklusive Zahlen der Axa, die Blick vorliegen.
Seit Anfang Jahr können sich Schweizer Vermögensverwalter registrieren lassen, um britische Kunden zu betreuen. Das Interesse ist gross.
Elon Musks Tesla plant mit dem humanoiden Roboter Optimus den nächsten grossen Coup. Auch andere Firmen profitieren.
Das Hochhaus Sphinx in Zürich ist seit vier Monaten bezugsbereit. Trotzdem steht noch ein Fünftel der 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen leer. Liegt es an den hohen Mietpreisen? Die Begründung der Eigentümerin Swiss Life wirft Fragen auf.

- Die US-Börsen sind am Dienstag nach einer späten Erholung und vor Ablauf des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an den Iran nur wenig verändert und richtungslos aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones Industrial schloss 0,18 Prozent tiefer bei 46.584,46 Punkten. Der marktbreite S&P 500 stieg um 0,08 Prozent auf 6.616,85 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,04 Prozent auf 24.202,37 Punkte aufwärts.
- Ein US-Richter hat den Versuch der Schweizer Grossbank UBS zur Begrenzung ihrer Haftung im Zusammenhang mit neuen Erkenntnissen zu Nazi-Konten laut Medienberichten abgewiesen. Die Bank wollte eine Vereinbarung von 1999 so auslegen lassen, dass sie vor möglichen neuen Klagen geschützt ist.
- Aktien von Apple haben sich am Dienstag im weiteren Handelsverlauf etwas von ihrem fünfprozentigen Kursverlust aus dem frühen Geschäft erholt. Zuletzt notierten die Papiere noch 2,7 Prozent im Minus bei knapp 252 US-Dollar. In den vergangenen vier Handelstagen hatten sie insgesamt um rund 5 Prozent zugelegt.
- Die US-Börsen haben am Dienstag vor Ablauf des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an den Iran Verluste verzeichnet. Allerdings erholten sich die wichtigsten US-Aktienindizes von ihren Tagestiefs merklich. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,3 Prozent tiefer bei 46.518 Punkten. Der marktbreite S&P 500 verlor 0,2 Prozent auf 6.596 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,5 Prozent auf 24.082 Punkte abwärts.
- Belastet von weiteren Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Dienstag nach dem verlängerten Osterwochenende deutlich nachgegeben. Der EuroStoxx 50 schloss 1,05 Prozent tiefer bei 5.633,22 Punkten. Ausserhalb des Euroraums fiel der schweizerische SMI um 1,48 Prozent auf 12.790,35 Zähler. Der britische FTSE 100 verlor 0,84 Prozent auf 10.348,79 Punkte.
- Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag nach einer volatilen Sitzung deutlich im Minus geschlossen. Überschattet wurde das Marktgeschehen vom Ultimatum von US-Präsident Donald Trump im Iran-Krieg, das er im Tagesverlauf mit weiteren drastischen Drohungen untermalte.
Finanzplanung - Die Abschaffung der Heiratsstrafe kann Ehepaare bei Einzahlungen in die Vorsorgewerke mehrere tausend Franken an Steuervorteilen kosten.
- Das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran hat am Dienstag erneut für Nervosität im deutschen Aktienhandel gesorgt. Nach einem anfänglichen Auf und Ab des Leitindex Dax drehte dieser am Nachmittag ins Minus und schloss 1,06 Prozent niedriger bei 22.921,59 Zählern. Der MDax mit den mittelgrossen deutschen Werten gab mit 0,63 Prozent auf 28.733,46 Punkte weniger stark nach.
+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse schliesst am Dienstag im Minus.
Technologie - Aktien von Apple haben am Dienstag belastet von einem Medienbericht deutlich nachgegeben.
- Die wichtigsten US-Aktienindizes haben am Dienstag vor Ablauf des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an den Iran nachgegeben. Der Dow Jones Industrial fiel zuletzt um 0,5 Prozent auf 46.442 Punkte. Der marktbreite S&P 500 verlor 0,7 Prozent auf 6.564 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,2 Prozent auf 23.910 Punkte abwärts.
- Die wichtigsten US-Aktienindizes haben am Dienstag vor Ablauf des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an den Iran nachgegeben. Der Dow Jones Industrial fiel im frühen Handel um 0,5 Prozent auf 46.428 Punkte. Der marktbreite S&P 500 verlor ebenfalls 0,5 Prozent auf 6.576 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,8 Prozent auf 24.011 Punkte abwärts.
Lebensmittel - Grossbanken stellen für eine Fusion von europäischen Sushi- und asiatischen Take-away-Herstellern Kredite im Wert von 1,5 Milliarden Euro bereit.
Finanzmärkte - Das von US-Präsident Donald Trump gestellte Ultimatum an den Iran sorgt für Nervosität an der Wall Street.
Kryptowährung - Der Bitcoin hat am Nachmittag etwas nachgegeben.
Finanzbranche - Die Commerzbank beharrt im Übernahmeringen mit ihrem Grossaktionär Unicredit auf ihrer Eigenständigkeit und will Anfang Mai neue Finanzziele verkünden.
- Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag in einem nervösen Handel zwischen Gewinnen und Verlusten geschwankt. Zwischenzeitlich schienen die Anleger wieder etwas optimistischer gestimmt, was ein mögliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran im Nahost-Krieg anbelangt. Am frühen Nachmittag aber ging es mit dem deutschen Leitindex wieder nach unten.
Konjunkturdaten - In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im Februar deutlicher gefallen als erwarten.
Nahost-Konflikt - Der Iran zeigt keine Anzeichen, der Forderung von US-Präsident Donald Trump nachzugeben und die Strasse von Hormus zu öffnen.
- Die US-Börsen dürften am Dienstag ihre Erholungsgewinne vom Montag wieder weitgehend abgeben. Im Fokus steht die Forderung der USA an den Iran, die Strasse von Hormus wieder zu öffnen. Diese Meeresenge ist ein wichtiger Transportweg, nicht zuletzt für Öl und Flüssiggas. Ob es zu einer raschen Einigung oder gar einer Eskalation mit weiter steigenden Ölpreisen kommt, ist unklar. Das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump läuft am Mittwochmorgen um 2.00 Uhr (MESZ) ab.