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Mittwoch, 08. April 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der Ölpreis und die Börsen haben auf die Waffenpause am Golf überreagiert. Inzwischen ist Ernüchterung eingetreten. Es kann noch länger dauern, bis die Preise wieder auf Vorkriegsniveau sind.

In der EU sollen gentechnisch veränderte Pflanzen künftig einfacher angebaut werden dürfen. Weil die Schweiz bei Kartoffeln von der EU abhängig ist, stellt sich die Frage: Stehen bald Crispr-Chips in unseren Regalen?

Unbezahlte Arztrechnungen von Touristen belasten das Gesundheitssystem von Thailand. Die Regierung prüft deshalb die Einführung einer verpflichtenden Reiseversicherung vor der Einreise. Gleichzeitig fürchtet das Land um den wichtigen Wirtschaftszweig Tourismus.

Dem spektakulären Titlis Tower in Engelberg OW sprang zwei Monate vor der Eröffnung der Küchenchef für das dortige Gourmet-Lokal ab. Jetzt ersetzt ihn ein Branchenkollege, der derzeit noch in Zermatt VS kocht. Der neue Spitzenkoch sichert damit die Eröffnung im Mai.

Der Luxusauto-Hersteller mit dem Stier steuert bei der E-Mobilität um. Lamborghinis Marken-Chef Stephan Winkelmann erklärt, wieso – und was stattdessen kommt.

Die Einführung der Individualbesteuerung hat für Ehepaare Auswirkungen auf die Steuervorteile bei Einzahlungen in die Vorsorgewerke. Es geht um mehrere Tausend Franken. Was du dazu wissen musst.

Auf Immobilienportalen ist derzeit ein Chalet mit Baujahr 1913 ausgeschrieben – mitten in Winterthur, für 950'000 Franken. Die Annonce wirbt zwar mit «spannendem Entwicklungspotenzial». Einen Haken gibt es aber.

Mehrere Schweizer Banken starten noch in diesem Jahr zusammen mit der Swiss Stablecoin AG einen Testlauf mit einer an den Franken gekoppelten Kryptowährung. Blick erklärt dir, was du dazu wissen musst.

Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickeln sich Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.

Die Industrie darbt, allerdings nicht alle Firmen: SR Technics investiert in den neuen Standort Bad Zurzach AG und schafft hochqualifizierte Arbeitsplätze. Blick war vor Ort.

Frisches Brot bis Ladenschluss: Wie passen die Werbeversprechen der Migros mit ihrem Anspruch zusammen, Foodwaste reduzieren zu wollen?

US-Präsident Donald Trump kennt die Wall Street und die dort beheimatete US-Börse gut. Diese nutzt er laut einem Experten gezielt als politisches Werkzeug. Dabei hat er besonders einen Aktienindex fest im Blick.

Michael C. Oehl will nicht, dass unser Aromat in die Hände des US-Multis McCormick fällt. Seine Petition zur Rettung kommt bei Aromat-Fans gut an. 10'000 Menschen haben sie bereits unterschrieben. Auch grosse Schweizer Investoren haben sich schon bei Oehl gemeldet.

Die Strasse von Hormus ist blockiert – und die Weltwirtschaft droht zu kollabieren. IEA-Chef Fatih Birol warnt vor der schlimmsten Energiekrise der Geschichte und einem «schwarzen April» mit dramatischen Folgen für Öl, Gas und Lebensmittelpreise.

Wegen Baumängeln kann eine ganze Siedlung in Zürich-Wollishofen nicht vermietet werden. Weil die Gebäudehülle undicht ist, fehlt das Minergie-Zertifikat. Die Baugenossenschaft St. Jakob musste radikal nachbessern. Und auch frisch verlegtes Parkett wieder entfernen.

Laut einer Prognose der US-Grossbank J.P. Morgan könnte Europa eine Knappheit drohen. Der Bund sieht derzeit keinen Handlungsbedarf und verspricht Stabilität. Blick hat bei Etzelpark-Tankstellenbesitzer Michael Knobel nachgefragt. Der rät zum Volltanken – ohne Panik.

Die Familie Bär galt einst als der Zürcher Bankadel. Nun herrscht Entsetzen: Die Finma hat Mike Bärs Bank MBaer aus dem Verkehr gezogen.

Steigende Kosten und fehlende Fachkräfte zwingen die Bäckerei Frei aus Nussbaumen AG zu drastischen Schritten: Drei Filialen in Turgi und Baden gehen Ende Juni zu. Mitarbeitende sollen an andere Standorte wechseln. Zudem bietet die Bäckerei künftig weniger Produkte an.

Steigende Benzinpreise sind nicht die einzige böse Überraschung für das Portemonnaie der Konsumenten. Selbst die Preise für Lippenstift oder Smartphones treibt der Krieg in Iran nach oben.

- Die Waffenruhe im Iran-Krieg hat am Mittwoch an den US-Aktienmärkten für einen kräftigen Kursaufschwung gesorgt. Anleger zeigten sich erleichtert über die massiv gefallenen Ölpreise, da die vom Iran blockierte Strasse von Hormus für den Schiffsverkehr wieder passierbar werden soll. Diese wichtige Meerenge ist von zentraler Bedeutung für den weltweiten Rohöl- und Erdgastransport. Laut der US-Regierung sollen am Samstag direkte Verhandlungen mit dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad stattfinden, um über ein endgültiges Abkommen zur Beilegung des Konflikts zu sprechen.

- Die Aktien von Intel haben ihren rasanten Anstieg der vergangenen Handelstage fortgesetzt und zwischenzeitlich den höchsten Stand seit April 2021 erklommen. Am Mittwoch notierten die Papiere des Halbleiterkonzerns zuletzt 10,0 Prozent im Plus bei 58,20 US-Dollar. Damit bauten sie ihren Kursgewinn im bisher noch jungen Jahresverlauf auf rund 58 Prozent aus. Allein seit dem jüngsten Zwischentief Ende März legten die Anteilscheine um rund 43 Prozent zu.

- Der US-Dollar hat am Mittwochabend wieder an Stärke gewonnen, nachdem er dank der Erleichterung über die Waffenruhe im Iran-Krieg noch deutlich zurückgekommen war. So ist die US-Währung am Abend auf 0,7926 Franken gestiegen, nachdem sie zuvor unter der Marke von 79 Rappen notiert hatte.

- Die Waffenruhe im Iran-Krieg hat am Mittwoch an den US-Aktienmärkten für einen kräftigen Kursaufschwung gesorgt. Anleger zeigten sich erleichtert über die massiv gefallenen Ölpreise, da die vom Iran blockierte Strasse von Hormus für den Schiffsverkehr wieder passierbar werden soll. Diese wichtige Meerenge ist von zentraler Bedeutung für den weltweiten Rohöl- und Erdgastransport.

- Die Flugbegleiter der Lufthansa sind für diesen Freitag zu einem Streik aufgerufen. Der Ausstand ist von 00.01 Uhr bis 22.00 Uhr vorgesehen, wie die Gewerkschaft Ufo mitteilte. «Bestreikt werden alle Abflüge der Deutschen Lufthansa AG von den Flughäfen Frankfurt und München», hiess es. Das sind die Drehkreuze der Lufthansa, zahlreichen Fluggästen drohen damit Flugausfälle. Bestreikt werden ausserdem, «alle Abflüge der Lufthansa CityLine von den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Bremen, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Berlin und Hannover», wie die Gewerkschaft ankündigte.

Märkte - Wetten auf eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran haben mehr als 170 Millionen Dollar an der Plattform Polymarket bewegt.

- Die Flugbegleiter der Lufthansa sind für diesen Freitag zu einem Streik aufgerufen. Der Ausstand ist von 00.01 Uhr bis 22.00 Uhr vorgesehen, wie die Gewerkschaft Ufo mitteilte. «Bestreikt werden alle Abflüge der Deutschen Lufthansa AG von den Flughäfen Frankfurt und München», hiess es. Das sind die Drehkreuze der Lufthansa, zahlreichen Fluggästen drohen damit Flugausfälle. Bestreikt werden ausserde, «alle Abflüge der Lufthansa CityLine von den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Bremen, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Berlin und Hannover», wie die Gewerkschaft ankündigte.

- Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Mittwoch nach der vereinbarten Waffenruhe im Iran-Krieg einen grossen Sprung nach oben gemacht. An den Börsen rund um den Globus herrschte Erleichterung über die massiv gefallenen Ölpreise, da die vom Iran blockierte Strasse von Hormus wieder geöffnet werden soll.

- Nach wochenlanger Katerstimmung herrscht an den Börsen nun Champagnerlaune: Der Schweizer Leitindex SMI schloss am Mittwoch deutlich im Plus. Gefragt waren vor allem zyklische und konjunktursensible Werte. Einige Börsianer warnten aber vor voreiliger Euphorie, da ein Frieden weiterhin ungewiss ist.

Börse - Die angekündigte Waffenruhe im Nahostkonflikt könnte Schweizer Aktien in den nächsten Tagen weiter unterstützen. Die Lage bleibt allerdings brüchig.

- Die Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg hat bei den Anlegern am Mittwoch weltweit für enorme Erleichterung gesorgt - vor allem dank des massiven Einbruchs der Ölpreise. Börsianer sprachen von einem «Geschenk von Pakistan». Das Nachbarland des Iran hatte eine sofortige Waffenruhe vermittelt.

+++Märkte+++ - Der Schweizer Aktienmarkt schliesst nach der angekündigten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran im Plus.

Energie - Iran erwägt nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars, aus der vereinbarten zweiwöchigen Feuerpause mit den USA auszusteigen.

- Die Waffenruhe im Iran-Krieg hat am Mittwoch nach kräftigen Kursanstiegen in Asien und Europa auch an den US-Börsen für deutliche Gewinne gesorgt. An den Märkten herrscht Erleichterung über die massiv gefallenen Ölpreise, da die vom Iran blockierte Strasse von Hormus wieder geöffnet werden soll. Diese wichtige Meerenge ist von zentraler Bedeutung für den weltweiten Rohöl- und Erdgastransport.

Verhandlungen - Die USA, Israel und der Iran haben sich unter der Vermittlung Pakistans auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt.

- Der Krieg im Iran hat beim US-Ölkonzern Exxon zu deutlichen Einbussen geführt. So seien im ersten Quartal sechs Prozent seiner weltweiten Produktion ausgefallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Spring (Texas) mit. Der Krieg hat weite Teile der Energiewirtschaft am Persischen Golf lahmgelegt. Die Hälfte dieser Ausfälle konzentriere sich auf einen Flüssiggaskomplex in Katar, an dem Exxon beteiligt ist, hiess es. Zwei Produktionslinien für Flüssiggas seien beschädigt worden.

- Die Waffenruhe im Iran-Krieg hat nach kräftigen Kursanstiegen in Asien und Europa auch an den US-Börsen für deutliche Gewinne gesorgt. An den Märkten herrscht Erleichterung über die massiv gefallenen Ölpreise, da die vom Iran blockierte Strasse von Hormus wieder geöffnet werden soll. Diese wichtige Meerenge ist von zentraler Bedeutung für den weltweiten Rohöl- und Erdgastransport.

Iran-Konflikt - Nach der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran setzen führende Vermögensverwalter erneut auf US-Staatsanleihen und KI-Aktien - während sie Dollar-Positionen abbauen.

Energie - Die saudi-arabische Ölleitung zur Umgehung der Strasse von Hormus ist einem Insider zufolge bei einem iranischen Angriff getroffen worden.

- Die Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg hat bei den Anlegern am Mittwoch weltweit für enorme Erleichterung gesorgt - vor allem dank des massiven Einbruchs der Ölpreise. Mehrere Börsianer sprachen von einem «Geschenk von Pakistan». Der Nachbar des Iran hatte eine sofortige Waffenruhe vermittelt.