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Freitag, 10. April 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Tesla-Chef Elon Musk verspricht schon seit längerer Zeit, das fortgeschrittene Assistenzsystem FSD nach Europa zu bringen. Jetzt gibt es eine erste Zulassung.

Wer im Ausland durchstarten will, hat in der Schweiz die besten Karten. Der Henley Opportunity Index zeigt die Top-Länder für Karrierechancen.

Seit über zwei Monaten wartet Fabienne mit ihrem sechs Monate alten Baby auf Arbeitslosengeld. Der Bund beruhigt – Betroffene berichten von Chaos.

Der europäische Dachverband für Flughafenbetreiber (ACI Europe) hat vor dem Risiko einer «systemischen Kerosin-Knappheit» gewarnt. Auch der Flughafen Zürich gehört dem Dachverband an.

Nach 28 Jahren ist der Zürcher Kultgrill Güggeli-Express Geschichte. Natura Güggeli und Guets Güggeli sichern sich die Standplätze in der Region.

Lufthansa-Flugbegleiter legen den Betrieb lahm – mit Folgen für Tausende Reisende. Warum der Tarifstreit eskaliert und was betroffene Urlauber jetzt tun können.

Die Umstellung von 1D- auf 2D-Barcodes ist schon lange ein Thema. Die Migros geht es nun an: Die neuen Matrixcodes sollen zuverlässiger sein.

Drama im Supermarkt: Ein Angestellter ertappt einen Dieb und will ihn aufhalten. Deshalb verliert er den Job.

Klaus-Michael Kühne aus Schindellegi SZ bekommt rund 700 Millionen Franken an Dividenden. Auch andere dürfen sich über einen Geldregen freuen.

Kein eigenes Bett, keine Küche, dafür Concierge und Spa: Jonas Nagel lebt in einem Luxushotel. Was für viele schwer nachvollziehbar ist, sei für ihn die beste Entscheidung gewesen.

Trotz angeblicher Waffenruhe und Öffnung der Strasse von Hormus bleiben Reedereien skeptisch. Von den vom Iran angekündigten Gebühren halten sie zudem nur wenig.

Die vier grössten Schweizer Banken testen erstmals gemeinsam einen Franken-Stablecoin. Die technische Infrastruktur liefert die Firma der langjährigen Politikerin Pascale Bruderer.

Der TCS warnt vor dem Kauf von zwei Kindersitzen und sieben bauähnlichen Modellen. Bei Crashtests schleuderten Sitzschalen mitsamt Dummy durchs Fahrzeug.

Der 10-Punkte-Plan, der als Verhandlungsgrundlage für die Waffenruhe akzeptiert wurde, beinhaltet auch Irans Durchfahrtsgebühren für die Strasse von Hormus. Das könnte Endkonsumenten teuer zu stehen kommen.

Bereits über Nacht sind die Einkaufspreise für die Tankstellen gesunken. Bis die Autofahrer etwas von den tieferen Preisen haben, dauert es aber noch fünf Tage.

Wegen des Krieges war der Schiffverkehr in der Strasse von Hormus blockiert. Das liess die Ölpreise stark ansteigen. Der Swiss Market Index steigt massiv an.

Die deutsche Brauerei Oettinger baut ihr Auslandsgeschäft über eine neue Firma in der Schweiz aus. Recherchen werfen Fragen zu einer möglichen Steuerflucht auf. Das Unternehmen widerspricht.

Seit Einführung der 12-Uhr-Regel steigen die Benzinpreise in Deutschland täglich. Die Regel führt zu mehreren Problemen.

Der Arbeitsmarkt in der Schweiz kühlt sich ab. Neben Akademikern trifft der Rückgang nun auch das bisher krisenfeste Handwerk und die Industrie.

Die Petition zur Rettung von Aromat trifft auf grosse Resonanz. Nun treibt Initiant Michael C. Oehl Pläne für eine Schweizer Lösung mit breiter Beteiligung voran.

In Deutschland eilt der Spritpreis nach einem Staatseingriff von Rekord zu Rekord. Der Preisunterschied an der Schweizer Grenze beträgt bis zu 30 Rappen pro Liter.

Durch die Energiepreisinflation und Lieferverzögerungen werden Kosmetikprodukte wie Mascara teurer. Auch auf dem Bau steigt die Nervosität.

An mehreren Flughäfen wird Kerosin knapp. Nur Rettungs- und Regierungsflugzeuge dürfen noch tanken. Behörden führen die Knappheit auf den hohen Osterverkehr zurück.

Bisher galt: Der Dollar gibt den Ton an. Doch ausgerechnet Trumps Krieg im Iran könnte den Petrodollar und dadurch die Stellung der US-Währung als globale Leitwährung ins Wanken bringen.

Nach Kritik am Siemens-Zuschlag verzichtet Stadler auf den Rechtsweg. Aufgrund fehlender Transparenz in den Gerichtsunterlagen zieht das Unternehmen die Klage gegen den SBB-Entscheid zurück.

Je mehr Länder miteinander handeln, desto seltener führen sie Krieg. Zu diesem Schluss kommt der Ökonom Mathias Thoenig. Im Interview erklärt er, wann Angriffe «billiger» werden – und warum ein Zollkrieg zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beigetragen hat.

Sie hat das Hotel Sacher zur Weltmarke gemacht, den Wiener Opernball regiert, die Spanische Hofreitschule für Frauen geöffnet – und dabei Tragödien überstanden, an denen andere zerbrochen wären. Jetzt, mit 75, erfindet Elisabeth Gürtler sich in den Tiroler Alpen neu.

Die Blockade der Strasse von Hormus droht den globalen Ölmarkt innert Tagen ins Wanken zu bringen. Europa könnte bereits ab dem 10. April ein Engpass drohen.

In Bern wächst die Sorge, dass US-Präsident Donald Trump den Franken ins Visier nehmen könnte. Eine vertrauliche Klausur mit SNB-Chef Schlegel ist geplant.

Wer bei Swisscom sein Abo kündigen will, kann das nicht mehr online erledigen. Konsumentenschützer kritisieren das Vorgehen.

Neun Produkte, erhältlich bei Coop und Migros, müssen wegen möglicher Salmonellenbelastung zurückgerufen werden. Die Ware wurde zwischen März und April 2026 verkauft.

Ein Baselbieter Unternehmer fordert nach dem Verkauf an McCormick den Erhalt von Rezeptur, Standort und Identität des Kultgewürzes.

Die USA verkünden hohe Zölle auf patentierte Arzneimittel. Die Schweiz, die EU, Grossbritannien, Südkorea und Japan kommen mit 15 Prozent weg.

Auf X schreibt Mohammad-Bagher Ghalibaf, wie man die Märkte und Trumps Ankündigungen austricksen kann. Seine Beobachtungen stimmen, doch ein Experte warnt vor riskanten Experimenten.

Post-CEO Pascal Grieder erzählt über seine Jugend in Singapur, welche Mitarbeiter er gut findet, warum er gegen Homeoffice ist, nicht gerne Anzüge trägt und was zuoberst auf seiner Bucket List steht. Und warum er seinen Lohn für angemessen hält.

Vorgetäuschte Krankheiten, manipulierte Arztberichte: Am Everest wird mit Rettungsflügen seit Jahren systematisch Versicherungsbetrug betrieben.

Von Halbleitern bis Lebensmittel: Engpässe bei Gasen, Dünger und Rohstoffen könnten weltweit spürbar werden.

Elon Musk baut eine eigene Chip-Fabrik in Texas. Sie soll der Baustein sein für eine Zukunft, in der Roboter und KI fast jede Arbeit übernehmen, Geld an Bedeutung verliert und Rechenzentren in den Weltraum wandern sollen.

Digitaler Brief, Päckliflut und Filialschliessungen: Die Post ist im Umbruch. Der neue Post-Chef beantwortete im Live-Talk die Fragen der Community.

Das Softwareunternehmen hat eine globale Entlassungswelle gestartet. Wie viele Personen schlussendlich genau betroffen sind, ist unklar. Informiert werden die Angestellten per Mail.

Seit 1944 produzierte Camille Bauer in Wohlen AG. Jetzt ist Schluss. 25 Angestellte sind betroffen.

Am Mittwochabend sprach der US-Präsident zur Nation. Dabei stellte er ein rasches Kriegsende in Aussicht, kündigte aber auch neue Angriffe an. Der SMI ist weiterhin im Minus.

Der Krieg im Nahen Osten droht besonders für die reichen Golfstaaten zum wirtschaftlichen Fiasko zu werden. Das BIP wird stark sinken, prognostiziert das Entwicklungsprogramm der UNO.

Eine Familie freut sich auf Ferien im Oman, bezahlt rund 10'000 Franken – doch dann kommt der Krieg. Erst acht Tage vor Abflug wird ihre Reise vom Anbieter storniert. Zurück bleiben Frust und die Frage: Was sind in so einer Situation die Rechte von Reisenden?

Der Thaynger Gemeindepräsident äussert sich zu einer möglichen Schliessung des Aromat-Werks. Fans starten eine Petition.

Die Schweiz erlebt eine massive Zunahme an Konkurseröffnungen. Besonders betroffen sind das Baugewerbe, die Gastronomie und der Detailhandel.

Ökonom Reiner Eichenberger rechnet in einem Whitepaper mit der Schweiz ab. Berufskollege Marius Brülhart spricht von interessanten Ansätzen – viele Reformvorschläge seien aber illusorisch in der Umsetzung.

Apothekerin, Food-Kurier und Pilotin: Das Lohnbuch gibt einen Überblick über Tausende Löhne in der Schweiz. Jetzt ist die neue Ausgabe da.

Seit längerem vermag die heimische Produktion die Nachfrage nicht zu decken. Dieses Jahr sollen deshalb 15'000 Tonnen mehr Eier eingeführt werden.

Der Iran-Krieg treibt die Preise an den Schweizer Tankstellen deutlich in die Höhe – innert 30 Tage wurde Benzin Bleifrei 95 rund elf Prozent teurer.

Seit der Übernahme durch KKR hat sich der Wert des Kühlmittelunternehmens CoolIT vervielfacht. Davon profitierten beim Verkauf nun auch die Angestellten, die allesamt Aktionärinnen und Aktionäre sind.

Die Luxusmarke Patek Philippe übernimmt das Zürcher Traditionsgeschäft Chronometrie Beyer. Eine Ära endet nach 266 Jahren.

Das Amo e Lino sollte Pizza «easy going» bieten. Die urbane Pizza-Bar kam nicht gut an.

Ab Mittwoch dürfen Tankstellen in Deutschland nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen. Hintergrund sind die Folgen des Iran-Kriegs. Wer dagegen verstösst, muss mit einer hohen Busse rechnen.

Ab 1. April bietet die Post in der Schweiz einen digitalen Briefkasten für alle an. Wer nur noch digitale Briefe bekommen will, bezahlt 9.90 Franken pro Monat.

Nach der CS-Übernahme plant der Bund strengere Vorschriften zum Eigenkapital. Nun sollen Parlamentarier diese deutlich abschwächen wollen.

Mit der Zusammenarbeit mit dem Skiass erzielte die Firma Gaisbock einen medienwirksamen Launch ihrer neusten Reihe. Im Interview spricht Gründer Ramon Riebli über die Zusammenarbeit und die neuen Produkte.

Air-Canada-Chef tritt nach Sprachskandal zurück: Kritik an fehlendem Französisch nach tödlichem Unfall wird ihm zum Verhängnis.

Nach dem Tod von Leonid Radvinsky liegt die Kontrolle über Onlyfans nun bei seiner Witwe – Yekaterina Chudnovsky könnte die Zukunft der Plattform prägen.

Die jemenitische Miliz steigt in den Iran-Krieg ein. Entscheidend wird sein, ob die Huthi auch das Rote Meer ins Visier nehmen – und damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt stören.

Indonesien setzt auf Schweizer Technik: Zwölf PC-24-Jets sollen Ausbildung und Einsätze der Luftwaffe stärken.

Über sechs Millionen nutzen Twint. Doch hohe Gebühren sorgen für Kritik – jetzt wird im Bundeshaus über eine Verstaatlichung gestritten.

Am Flughafen Sabiha Gökcen in Istanbul herrscht Chaos: Zahlreiche Flüge werden annulliert, Passagiere bleiben ratlos zurück. Auch Özlem (33) aus Bad Ragaz muss improvisieren – und zahlt am Ende drauf.

Italien nimmt Sephora und Benefit ins Visier: Die Kosmetikmarken sollen Kinder zum Kauf ungeeigneter Kosmetik verleitet haben. Doch Kosmetik kann Kindern schaden.

Kurz nach dem Immobilienkauf kommen die Massenkündigungen. Nach der Renovation werden die Wohnungen teurer vermietet. Die Praktik verbreitet sich nun auch in der Westschweiz.

Die Luftqualität in der Schweiz verschlechtert sich. Die Luft ist stärker verschmutzt als in Russland, Deutschland und Marokko.

Marco Odermatt beteiligt sich am Innerschweizer Start-up Gaisbock. Gleichzeitig lanciert das junge Unternehmen eine neue Sportpflegelinie.

Handwerkliche Fähigkeiten sind in Zukunft mehr gefragt als der Uni-Abschluss. Der Lohn in Handwerksberufen dürfte steigen.

Seit 2010 stieg die Arbeitslosigkeit unter Uni-Absolventinnen und -Absolventen um 70 Prozent. Die Gründe sind vielfältig – und einige Branchen trifft es besonders hart. Ein Ökonom erklärt.

Trotz der Blockade der Strasse von Hormus bleibt China erstaunlich ruhig. Die Strategie des Landes zahlt sich aus.

Ist mit der Entwicklung des ersten Quantencomputers das ganze Krypto-Ökosystem in Gefahr? Diese These geistert durchs Netz. Ein Experte relativiert: Die Gefahr ist real, aber längst nicht nur für Bitcoin – und Schutz wird rechtzeitig da sein.

Am Rande der SVP-Delegiertenversammlung sagte Bundespräsident Guy Parmelin, dass eine Zolleinigung mit den USA «faktisch nicht mehr gültig» sei. Der Bundesrat verhandelt aber weiter mit den USA.

Pyro-Verbot, Flüssiggas-Verbot und Swisscom-Preiserhöhung: Diese Neuheiten gelten ab April.

Die schwache Konjunktur hält auch 2026 an und trifft junge Akademiker besonders hart. Drei Studierte erzählen, wie der Traum vom guten Job nach dem Master jäh geplatzt ist.

Der Übergang von der Uni in den Job wird zunehmend holprig. Schuld sind nicht nur die Konjunktur, sondern auch strukturelle Probleme im Arbeitsmarkt. Das zeigt sich besonders bei Master-Absolventen.

Tonnenweise Kitkat weg: Auf dem Weg durch Europa verschwindet eine riesige Lieferung – jetzt warnt Nestlé vor illegalem Verkauf.

Ein Passagier erhielt ein vermeintlich ungültiges Ticket von einem SBB-Automaten. Die SBB erklärt, warum alles korrekt ablief.

Weil in der Firma die Sichtbarkeit wichtiger ist als die Qualität: Zwei von drei Angestellten ergreifen Massnahmen, um im Büro produktiver zu erscheinen.

Aufgrund eines unzureichend isolierten Kabels ruft Ikea einige Lampen-Produkte zurück. Das Unternehmen warnt vor Stromschlaggefahr.

Angst vor dem Montag, Demütigungen vom Chef, Chaos im Büro: Hast du auch schon schlimme Erfahrungen am Arbeitsplatz gemacht? Dann wollen wir von dir hören.

Das Start-up der Zürcherin Albana Rama galt als nachhaltige Erfolgsgeschichte. Nun berichten ehemalige Angestellte von Chaos, unbezahlten Löhnen und fragwürdiger Führung.

Hunderte Teenager, über eine Million Impressions und ein grosser Hype am Zürcher Stauffacher: Der Influencer Steve Merson sorgte mit einer McDonald’s-Aktion für Aufregung. Durch solche Aktionen dürfte er laut zwei Branchenexperten finanziell ordentlich profitieren.

22'000 Personen sind beim fusionierten Versicherungskonzern beschäftigt. Infolge des Zusammenschlusses fallen bis zu 2300 Jobs in der Schweiz und 300 weitere im Ausland weg.

Ab dem Sommer laufen 100'000 Kinder mit einer neuen Sicherheitsweste in den Kindergarten. Die Weste im neuen, zweifarbigen Design soll Rundum-Sichtbarkeit bieten.

Der Dieselpreis steigt stärker als der Benzinpreis. Der Liter kostet inzwischen vielerorts deutlich mehr als 2 Franken. Auch beim Bleifrei 98 fällt die 2-Franken-Marke an etlichen Zapfsäulen.

Dort, wo das Schweizer Nationalgewürz hergestellt wird, herrscht gespannte Ruhe. Doch wie wurde das Umami aus der Dose eigentlich zum Lieblingsgeschmack der Schweiz? Eine Spurensuche.

Aromat wurde in der Schweiz erfunden und wird hier produziert, gehört aber vielleicht bald einem US-Konzern. Schweizer Rettung ist bisher nicht in Sicht – nach dem Verkauf steigen die Chancen laut Experten aber sogar.

Der Iran-Krieg treibt die Kerosinpreise in die Höhe – und damit auch die Ticketpreise. Ein Experte ordnet ein, ob das Fliegen jetzt langfristig teurer wird.

Gemäss einer Galaxus-Umfrage geben 4 Prozent ihrer Kundschaft mehr aus, als ihnen lieb ist. Dagegen will nun ausgerechnet der Onlineshop selbst vorgehen. Bist auch du betroffen?

Beim Sportartikelunternehmen On übernehmen die beiden Mitgründer David Allemann und Caspar Coppetti. Der bisherige CEO verlässt das Unternehmen.

Bei Schweizer Detailhändlern gibts erste Schoggi-Produkte, in denen statt Kakao eine Alternative aus Sonnenblumenkernen verarbeitet ist. Die Meinungen sind gespalten.

Minderjährige würden auf Facebook, Instagram und Whatsapp nicht ausgereichnet geschützt. Zu diesem Urteil kommen Geschworene im US-Bundesstaat New Mexico.

Mario Irminger hat die Migros radikal umgebaut. 20 Minuten sprach mit ihm über Abbau, Auslandsabenteuer und Aldi.

Wegen blockierter Route durch die Strasse von Hormus steigen Treibstoffpreise massiv. Erste Airlines reagieren mit Aufschlägen. Bleibt die Swiss davon verschont?

Nur etwa 15 Minuten bevor der US-Präsident über erfolgreiche Iran-Gespräche berichtete, setzten Händler Hunderte Millionen auf fallende Ölpreise. Der Zeitpunkt lässt aufhorchen.

Die Migros erzielt durch den Verkauf von Tochterfirmen einen Milliardengewinn. Jetzt soll die Abspaltung zu Ende sein.

Die Lockerung der «Swissness»-Regeln sorgt für Streit: Während On das Schweizer Kreuz künftig flexibler nutzen darf, warnt die Traditionsfirma Künzli vor einem Imageschaden.

Steigende Mieten zwingen viele Schweizerinnen und Schweizer, mehr als ein Drittel ihres Einkommens fürs Wohnen auszugeben. Das sind die Gründe.

Politik - US-Präsident Donald Trump soll Insidern zufolge von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zu einem prunkvollen Nachtessen im Anschluss an das kommende G7-Treffen eingeladen worden sein.

- Die US-Aktienmärkte haben nach einer starken Woche uneinheitlich geschlossen. Die Waffenruhe im Iran bleibt fragil. Vor den am Wochenende geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan drohte US-Präsident Donald Trump Teheran mit weiteren Angriffen, sollten die geplanten Friedensgespräche scheitern.

- Der Euro hat am Abend zum Franken wie zum Dollar etwas zugelegt. Er profitierte von der Hoffnung auf eine dauerhafte Öffnung der Strasse von Hormus und sinkende Rohölpreise.

Auftragshersteller - Private-Equity-Investoren wie EQT oder KKR hegen laut einem Medienbericht Übernahmegelüste bei Polypeptide.

- Nach der deutlichen Erholung in dieser Woche haben sich die Anleger an den US-Aktienmärkten am Freitag zurückgehalten. Die Waffenruhe im Iran bleibt fragil. Vor den am Wochenende geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan richtete US-Präsident Donald Trump weitere martialische Drohungen an Teheran. Aktuelle US-Konjunktur- und Inflationsdaten hatten nur wenig Einfluss auf die Notierungen.

USA - Die frühere US-Vizepräsidentin Kamala Harris zieht eine erneute Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2028 in Betracht. ‌

Militär - Estland ⁠verzichtet aus Sorge vor einer militärischen Eskalation darauf, Schiffe ‌der sogenannten russischen Schattenflotte in der ‌Ostsee festzusetzen.

Vermögensverwalter - Der Privatmarktspezialist Partners Group vermeldet trotz der derzeitigen Spannungen in den Private Credit-Märkten weiterhin klar positive Vermögenszuflüsse.

- Europas wichtigste Aktienmärkte sind mehrheitlich mit leichten Aufschlägen ins Wochenende gegangen. Vor den direkten Gesprächen zwischen den USA und Iran herrschte Zurückhaltung.

Geopolitik - China könnte zu den geopolitischen Profiteuren der kriegerischen Auseinandersetzungen im Mittleren Osten gehören.

Nahost - Der von US-Präsident Donald Trumps initierte Friedensrat für den Gazastreifen hat nur einen Bruchteil der zugesagten ‌17 Milliarden ⁠Dollar erhalten.

- Nach einem recht bewegten Handelstag hat der Schweizer Aktienmarkt zum Wochenschluss noch ein leichtes Plus verbucht. Zwischenzeitlich näherte sich der SMI wieder der Marke von 13'300 Punkten an, am späten Nachmittag trübten jedoch Konjunkturdaten aus den USA die Stimmung ein. Vor allem das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima fiel deutlicher als von Experten erwartet und kam mit 47,6 Punkten gar auf einem Rekordtief zu liegen. Als Grund wurden vor allem die deutlich gestiegenen Benzinpreise in Folge des Iran-Kriegs angeführt.

- Nach dem Dämpfer vom Vortag hat der deutsche Leitindex Dax am letzten Handelstag der Woche kaum verändert geschlossen. «Die Aufmerksamkeit liegt nun auf möglichen Verhandlungen in Pakistan, die voraussichtlich am Wochenende stattfinden werden», hiess es am Freitag von der Commerzbank mit Blick auf die Kriegsparteien im Nahen Osten. Unter vielen Faktoren dürfte der Erfolg eines dauerhaften Waffenstillstands von Israels Vorgehen im Libanon abhängen. Hier deuteten die jüngsten Nachrichten auf Verhandlungsbereitschaft hin.

Märkte - Die US-Regierung hat ihre Mitarbeiter ‌davor ⁠gewarnt, berufsbedingte Informationsvorsprünge für Börsengeschäfte zu nutzen.

+++Märkte+++ - Der Schweizer Aktienmarkt beendet den Handel am Freitag etwas höher.

Technologie - Die EU will einem Medienbericht zufolge ‌den ⁠ChatGPT-Entwickler OpenAI strenger regulieren.

- Nach der starken Erholung in der Woche nach Ostern haben es die Anleger an den US-Aktienmärkten am Freitag etwas ruhiger angehen lassen. Die Waffenruhe im Iran bleibt zunächst fragil. Aktuelle US-Konjunktur- und Inflationsdaten hatten nur wenig Einfluss auf die Notierungen. Vage Hoffnungen im Ukraine-Krieg könnten vor dem Wochenende etwas stützen.

- Die Strafkammer des Bundesstrafgerichts hat ein Verfahren gegen die UBS als Rechtsnachfolgerin der Credit Suisse im Fall der Kreditvergaben an mosambikanische Staatsunternehmen eingestellt. Das Verfahren gegen eine frühere CS-Mitarbeiterin wird weitergeführt.

Konjunktur - Unter dem Eindruck des Ölpreisschocks hat sich die Stimmung der US-Konsumenten im April überraschend ‌deutlich ⁠eingetrübt.

- Der Schiffsverkehr im Hafen von Antwerpen ist wegen ausgelaufenen Öls stark eingeschränkt. Der Zugang über den Fluss Schelde aus Richtung der Nordsee war zunächst gesperrt, ist nun aber wieder für Schifffahrt freigegeben, wie die Hafenbehörde mitteilte. Ein Teil des Hafens, das Deurganck-Dock, bleibe jedoch weiterhin geschlossen. Spezialschiffe würden daran arbeiten, das Öl zu beseitigen.