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Freitag, 04. September 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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- Nach den Kursgewinnen vom Donnerstag haben die Anleger an den US-Börsen zum Wochenschluss vorsichtiger agiert. Die wichtigsten Aktienindizes gaben am Freitag überwiegend leicht nach. Im Fokus stand der Arbeitsmarktbericht für den Monat August. Demnach ist die Beschäftigung in den USA unerwartet deutlich gestiegen. Dies weckte am Markt wieder Sorgen, dass die Notenbank die Leitzinsen bald anheben könnte.

- Nach den Kursgewinnen am Donnerstag haben die Anleger an den US-Börsen zum Wochenschluss vorsichtiger agiert. Im Fokus stand am Freitag der Arbeitsmarktbericht für den Monat August. Demnach ist die Beschäftigung unerwartet deutlich gestiegen. Dies weckte am Markt wieder Sorgen, dass die Notenbank die Leitzinsen bald anheben könnte.

Invest - Die Schweden haben erstmals seit Beginn der Datenerhebung vor 25 Jahren mehr Ersparnisse in Aktien als in Immobilien.

- Nach den überschaubaren Gewinnen vom Vortag haben die Anleger an den europäischen Börsen am Freitag eine abwartende Haltung eingenommen. Die wichtigsten Aktienindizes bewegten sich kaum vom Fleck. «In den vergangenen Handelswochen kamen die negativen Impulse aus der geopolitischen Gemengelage oft über die Wochenenden und stellten die Investoren montags vor vollendete Tatsachen», schrieb Marktstratege Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets.

- Überraschend robuste Jobdaten aus den USA haben die jüngste Aufwärtsbewegung im Dax am Freitag nicht gestoppt. Der deutsche Leitindex ging trotz schwacher US-Börsen letztlich 0,17 Prozent höher mit 26.046,40 Punkten aus dem Handel. Damit setzte er die am Vortag eingeleitete Erholung zurück oberhalb der 26.000-Punkte-Marke fort.

+++MÄRKTE+++ - Der Schweizer Aktienmarkt geht am Freitag praktisch unverändert aus dem Handel.

- Nach den Kursgewinnen am Donnerstag haben die Anleger an den US-Börsen zum Wochenschluss vorsichtiger agiert. Im Fokus stand am Freitag der bereits vor Handelsbeginn veröffentlichte Arbeitsmarktbericht zum August. Demnach ist die Beschäftigung unerwartet deutlich gestiegen. Dies weckte am Markt wieder Sorgen, dass die US-Notenbank die Leitzinsen bald anheben könnte.

- Nach den Kursgewinnen am Donnerstag haben die Anleger an den US-Börsen zum Wochenschluss vorsichtiger agiert. Im Fokus stand am Freitag der bereits vor Handelsbeginn veröffentlichte Arbeitsmarktbericht. Demnach ist die Beschäftigung unerwartet deutlich gestiegen. Dies weckte am Markt wieder Sorgen, dass die US-Notenbank die Leitzinsen bald anheben könnte. Dementsprechend gaben Standardwerte leicht nach. Technologie-Aktien hingegen legten etwas weiter zu. Sie profitieren generell von der Hoffnung auf bessere Geschäft rund um Künstliche Intelligenz.

Autobauer - Das Sanierungskonzept für Europas grössten Autobauer Volkswagen steht. Fragen bleiben.

Finanzmarkt - Steigende Anleiherenditen stellen laut Grace Peters von JPMorgan ein zentrales Risiko für globale Aktien dar, insbesondere im historisch schwachen September.

Politik - Der Kreml sieht vor einem möglichen Besuch der Unterhändler von US-Präsident Donald Trump in Moskau keine Grundlagen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine.

- Der Dax hat am Freitag zunächst kaum auf den mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktbericht reagiert. Mit einem Plus von zuletzt 0,41 Prozent auf 26.111 Punkte setzte er die vortags eingeleitete Stabilisierung fort.

- Nach den Kursgewinnen am Donnerstag zeichnet sich an den US-Aktienmärkten zu Wochenschluss ein von Zurückhaltung geprägter Start in den Handel ab. Im Fokus steht der bereits vor Handelsbeginn veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht. Demnach ist die Beschäftigung in den USA unerwartet deutlich gestiegen. Dies dürfte Sorgen am Markt verstärken, dass die US-Notenbank die Leitzinsen bald anheben könnte.

Konujnktur - Der US-Arbeitsmarkt hat im August weitaus mehr Stellen aufgebaut als gedacht.

Konjunktur - Der US-Arbeitsmarkt hat im August weitaus mehr Stellen aufgebaut als gedacht. Die Reaktion von Ökonomen.

Börse - Die Valoren des Privatmarktspezialisten Partners Group sind in der abgelaufenen Börsenwoche überaus deutlich zurückgefallen.

Chips - Der Chiphersteller Nvidia kauft die führende KI-Software-Plattform Hugging Face für knapp 13 Milliarden Dollar.

Bonds - Der weltgrösste Staatsfonds aus Norwegen will seine Anlagen in US-Staatsanleihen abbauen.

- Nach den überschaubaren Vortagesgewinnen haben die europäischen Börsen sich am Freitag bislang unentschieden gezeigt. Mit wenig veränderten Kursen nahm der Markt eine abwartende Haltung ein. «In den vergangenen Handelswochen kamen die negativen Impulse aus der geopolitischen Gemengelage oft über die Wochenenden und stellten die Investoren montags vor vollendete Tatsachen», begründete Marktstratege Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets das abwartende Handelsgeschehen.

Börsenwoche im Schnelldurchlauf - Diese Woche: Grosser Befreiungsschlag bei Nestlé bleibt aus, Analysten verlieren die Geduld mit Amrize-Chef Jenisch - Und: Partners Group bleibt SMI-Schlusslicht.

Ab Mitte Juni 2027 verbindet Air Canada Basel direkt mit Montreal. Für den Flug kommt der neue Airbus A321XLR zum Einsatz.

In diesen Tagen werden die Stromtarife fürs nächste Jahr veröffentlicht. 20 Minuten verschafft einen Überblick über die bisher publizierten Tarife.

Der VW-Aufsichtsrat hat ein Milliarden-Sparpaket beschlossen. Die Zukunft des Konzerns entscheidet sich jetzt in China.

Die Coop-Tochter Interdiscount gibt einen Chefwechsel von heute auf morgen bekannt. Nachfolger Constantin Hilt war einst Chef des gefloppten Onlinemarktplatzes Siroop.

Die Schweizer Kartoffelernte fällt dieses Jahr historisch schlecht aus. Swisspatat-Präsident Urs Reinhard erklärt, was die Konsequenzen für Bauern und Konsumenten sind.

Bei Volkswagen ist die Entscheidung über tiefgreifende Sparmassnahmen gefallen. Das Paket sieht den Abbau Zehntausender Jobs vor. Auch vier Werke stehen auf der Kippe.

Steigende Hauspreise machen den Traum vom Eigenheim für die meisten Menschen unerschwinglich. Die Folge sind erste Zeichen einer Abkühlung der Nachfrage.

Das Schweizer Rabattportal hat eine provisorische Nachlassstundung beantragt. Kunden müssen bei Coupons mit Einlöseproblemen rechnen.

Die Raiffeisen kündigte vergangene Woche den geplanten Abbau von 180 Stellen zuerst in einer Medienmitteilung an. Erst Stunden später folgte die Personalinfo. Vom Bankpersonalverband gibt es Kritik.

Der Personalverband Transfair fordert den Stopp der Jobverlagerung ins Ausland bei der Swisscom und der Post. Der Bund soll durchgreifen.

Viele Länder haben Goldvorräte in den USA gelagert. Die Attacken von Trump auf die US-Notenbank Fed gaben Anlass zur Sorge. Die Niederländer verlagern nun einen Teil des Goldes – und nennen Gründe.

Im August kletterte die Inflation in der Schweiz deutlich stärker als im Vormonat. Preistreiber gibt es mehrere.

Im Beliebtheits-Ranking der Telekommunikationsunternehmen holen nur Swisscom, Sunrise, Salt und Yallo keine Trophäe. Beim Internet überzeugt wie letztes Jahr iWay.

Plastik-Teigtaschen mit Gesicht, verpackt im Dampfkörbchen: Squishy Dumplings sind das Spielzeug der Stunde. Sie sind bei Kindern und Erwachsenen so beliebt, dass Schweizer Händler Engpässe melden.

Der Schoggiproduzent setzt zum Rotstift an. Laut einem Bericht fällt auch das Weihnachtsessen aus. Kündigungen sind zumindest aktuell noch nicht geplant.

Das Pharmaunternehmen verlagert diverse Aktivitäten aus Kleinbasel auf die andere Flussseite. Zudem wird die Produktion von Biologika am Standort Basel ganz eingestellt.

Nestlé treibt den Umbau voran: Die Sparte für Nahrungsergänzungsmittel verkauft die Schweizer Firma für Milliarden weniger, als sie dafür gezahlt hat.

Zehntausende Menschen in der Schweiz nutzen bereits die Abnehmspritze Wegovy. Nun ist der Wirkstoff in Deutschland auch als Tablette erhältlich. Was ist bei der Abnehmpille anders? Und ist sie auch bald in der Schweiz erhältlich?

Eurobus nimmt einen vollelektrischen Reisebus der China-Marke Yutong in die Flotte auf. Der Unternehmer Thomas Knecht spricht im Interview über die Gründe für die Wahl.

Twint erweitert seine App mit einer neuen Funktion: Ab sofort kannst du Einkaufslisten erstellen, mit anderen teilen und gemeinsam bearbeiten.

Abfahrtszeit verschieben oder einen Sitzplatz gegen Aufpreis reservieren: Die SBB sagt, was Pendler auf der Suche nach einem Sitzplatz tun können.

Der Gründer des KI-Unternehmens OpenAI bestellte sieben Spezialanfertigungen beim Schweizer Uhrenhersteller Vanguart. Sie sind wohl für Mitarbeitende gedacht.

Eine zehn Kilometer lange Taxifahrt in Luzern kostet 58.89 Franken. Das ist teurer als im US-Luxusort Palm Springs. Die Schweiz dominiert die Liste der teuersten Taxistädte deutlich.

Schweizer Unternehmen berichten von Kompetenzlücken bei Lernenden in Mathe und Deutsch. Diese Defizite erhöhen den Betreuungsaufwand.

Dyson steigt in eine neue Produktkategorie ein und bringt eine Zahnbürste mit integrierter Kamera und künstlicher Intelligenz auf den Markt. Eine Zahnärztin erklärt, ob sich eine Investition lohnt.

Die Swiss ermöglicht neu auch Economy-Gästen auf Langstreckenflügen, ihr Menü vorauszuwählen. Die Buchung ist sechs Wochen bis 24 Stunden vor Abflug möglich.

Der 51-Jährige gehört ab Dienstag zu den mächtigsten Wirtschaftschefs weltweit. Er übernimmt als Apple-CEO von Tim Cook, der in den Verwaltungsrat wechselt.

Der hypothekarische Referenzzinssatz verharrt auf seinem Tiefststand von 1,25 Prozent. Bestehende Mietverhältnisse sind vorerst vor Erhöhungen geschützt.

Bis Ende 2028 plant Swiss Life einen massiven Stellenabbau. Ein grosser Teil soll über die natürliche Fluktuation erfolgen.

Shein geht nach längerem Warten an die Börse. Doch zum Debüt in der Finanzmetropole Hongkong rutscht der Aktienkurs ins Minus. Was Shein mit dem Geld vorhat.

Starbucks verbietet E-Scooter seit Anfang Jahr in allen Schweizer Filialen. Bei Migros und Coop gilt das Gleiche – als Hauptgründe gelten Brandgefahr der Akkus und verstopfte Fluchtwege.

Viele Telekommunikationsanbieter erhöhen schrittweise ihre Preise. Besonders auffällig: Salt mit einem Anstieg von 16,7 Prozent seit 2023.

Menschen mit Schweizer Pass haben mehr Platz zum Wohnen als alle anderen Nationalitäten in der Schweiz. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Lisa* (31) aus München will in die Schweiz ziehen und sucht eine Stelle. Nach über 100 erfolglosen Bewerbungen versucht sie es mit einer unkonventionellen Methode: Sie hängt ein «Suche Job»-Plakat an das Fenster der Wohnung ihres Freundes.

Gnocchi mit Spaghetti mischen oder Fleisch direkt auf die Pasta? Am Gardasee werden italienische Klassiker ziemlich frei interpretiert. Einige Bestellungen sorgen sogar bei Gastronomen für Empörung.

Whatsapp erhöht die Anforderungen für Android-Handys. Wer noch Android 5.0 oder 5.1 nutzt, verliert ab dem 8. September die reguläre Unterstützung.

Im Migrolino beim Prime Tower in Zürich prüft neu eine KI das Alter der Kundschaft. Das System wird im Rahmen der Einführung neuer Self-Check-out-Kassen weiter ausgerollt.

Seit Wochen gibt es im Migros-Onlineshop fehlende Produkte. Die Detailhändlerin bestätigt: Das Sortiment wurde wegen des neuen Verteilzentrums in Regensdorf gezielt reduziert.

Das Unwetter am Freitag zog über dicht besiedeltes Gebiet. Die Versicherer erhalten zahlreiche Meldungen, bei Garagen gibt es lange Wartezeiten.

Höhere Löhne, zentralisierter Datenschutz und neue EU-Regeln. Das sind die wichtigsten Änderungen ab September.

Meta muss Milliarden zahlen und seine Plattformen für Minderjährige einschränken. Einen Tag später fordert der Konzern Tiktok und Youtube auf, auch strengere Regeln einzuführen.

Kurz bevor Investor Leopold Aschenbrenner heiratete, brach sein Hedgefonds ein. Nun ermitteln US-Behörden gegen sein Unternehmen.

Die USA sind Weltmeister im WC-Papier-Verbrauch. Nun könnte der Zollstreit mit Kanada die Preise in die Höhe treiben.

Gute Infrastruktur, viele Freizeitmöglichkeiten und trotzdem tiefe Lebenshaltungskosten? Diese Kombination bieten vier Schweizer Gemeinden.

«Mehr Familie, weniger zahlen»: Mit diesem Slogan wirbt Aldi derzeit und vergleicht seine Preise mit denjenigen der Konkurrenten. Die Migros hat dagegen Beschwerde eingereicht.

Trotz starkem Wachstum bei Umsatz und Nettogewinn zeigen sich Anleger von Nvidia nach den Quartalszahlen zunächst kaum beeindruckt.

Der China-Riese BYD will mit der Marke Denza die  europäischen Luxusauto-Hersteller angreifen. Müssen Mercedes und Audi zittern? Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer ist skeptisch.

Dem US-Unternehmen drohte im Prozess eine Strafe von über einhundert Milliarden US-Dollar. Jetzt soll die Plattform mit den Bundesstaaten einen Vergleich erzielt haben.

Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück.

Die Plattform will mehr Geld für seine Daten – und mehr von der Zeit der Menschen.

Raiffeisen Schweiz plant ein grösseres Sparprogramm. 180 Stellen sollen wegfallen und 60 Millionen Franken eingespart werden.

Bernd Bauer verlässt Edelweiss nach zwölf Jahren als CEO. Bei der Eröffnung des ersten Edelweiss Hub sprach er mit 20 Minuten über das Projekt, seinen Abschied und die Lufthansa.

Auf Tiktok erntet «Klea» Mitleid und will damit offenbar Verkäufe ankurbeln. Doch das Mädchen existiert nicht – die Videos sind KI-generiert.

Nach dem Gewinn des CMO-Awards zieht Denner-Marketingchef Raphael Werner weiter. Sein Abgang ist bereits der dritte prominente Wechsel beim Discounter seit dem Frühling.

Nach einem Parkschaden zahlst du jetzt deutlich mehr. Die Garagen haben ihre Margen erhöht.

20 Minuten konnte das Ergebnis auf CHF 11,7 Millionen steigern. Der Turnaround ist das Ergebnis einer dreijährigen Transformation des Unternehmens.

Die TX Group, zu der auch 20 Minuten gehört, steigerte im ersten Halbjahr ihr bereinigtes Betriebsergebnis auf 67,1 Millionen Franken. Das entspricht einem Plus von 74,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Chipshersteller aus Spreitenbach überzeugte eine Fachjury mit einem Pilotprojekt. Hinter Zweifel schafften es Barilla und Oatly aufs Podium.

Die langen Warteschlangen vor den Passkontrollen am Flughafen könnten nur ein Vorgeschmack gewesen sein. In den Herbstferien drohen noch längere Wartezeiten.

Nach dem Tod des Multimilliardärs Klaus-Michael Kühne wird sein Firmenvermögen an seine Stiftung übertragen. Sie dürfte damit eine der grössten Stiftungen Europas werden.

In der Nacht auf Montag ist der Unternehmer Klaus-Michael Kühne im Alter von 89 Jahren gestorben. Er gehörte zu den reichsten in der Schweiz lebenden Menschen.

Mit der Umstellung will das Unternehmen zusätzliche Einnahmen generieren. Während in den USA schon länger Werbung auf ChatGPT ausgespielt wird, erfolgt der Start in diversen europäischen Ländern am Montag.

29 US-Bundesstaaten klagen gegen Meta. Sie werfen dem Konzern vor, mit Facebook und Instagram Kinder gezielt abhängig zu machen. Der Prozess könnte historische Ausmasse annehmen.

Soll in einer Beziehung jeder gleich viel Miete zahlen – egal, wer mehr verdient? Für Alicia (28) ist die Antwort klar. Ihr Freund Symon (31) sieht das anders. Ihre Diskussion geht auf Tiktok viral und sorgt für über 5000 Kommentare.

Der Handelskonflikt zwischen den USA und Kanada verschärft sich. Das kann auch für Schweizer Firmen negative Folgen haben.

Kleine Händler zahlen laut einem Gutachten doppelt so viel Gebühren wie grosse. Der Handelsverband reichte bei der Weko ein Gutachten ein.

Die Kundinnen und Kunden hat Aldi schon informiert: Aldi-now gibt es in den meisten Regionen bereits zum Monatsende nicht mehr.

US-Präsident Donald Trump hat im Zollstreit mit Kanada scharf auf angekündigte Vergeltungsmassnahmen reagiert. Ottawa kündigte die Zölle an, nachdem neue US-Abgaben auf kanadische Waren in Kraft getreten waren.

Christine Lagarde gilt als Favoritin für die WEF-Nachfolge. Bei einer Sitzung soll sie ihre Bereitschaft für das Amt signalisiert haben.

Die Schweiz bleibt bei Vermögenden beliebt. Aber dieses Jahr dürften nur noch 1800 Millionäre zuziehen – nach 3000 im Vorjahr.

Die Ermittlungen der US-Behörden zum Umgang mit Daten von Kindern bei der Videoplattform Tiktok sind beendet. Ein Schuldeingeständnis gibt es nicht.

Wegen der Dürre wird Heu in Frankreich knapp. Schweizer Bauern zahlen deutlich höhere Preise – und missachten bei Transporten teils die Zollvorschriften.

Der Schaffhauser Uhrenhersteller IWC entlässt 18 Mitarbeiter, um sich langfristig weiterzuentwickeln. Laut einem Bericht wird der Abbau noch viel grösser.

Die steigenden Mietpreise zwingen Vermieter in der Schweiz, auf Mietkautionen zu verzichten. Der Immobilienexperte zeigt sich überrascht von der Trendwende.

Raphael Werner von Denner wurde mit dem «CMO of the Year Award» 2026 ausgezeichnet. Er hat unter anderem den Fussball-WM-Kurzfilm «The Socceritos» umgesetzt.

In Berlin hat das Jellyfest eröffnet. Im KaDeWe können Fans kuriose Plüschfiguren kaufen – samt inszenierter Verkaufsshow an vier Jahrmarktbuden.

Eine Waadtländerin ignorierte ihr Coop-Hausverbot mehr als 20 Mal, stahl auch andernorts und wurde mit Drogen erwischt. Nun muss sie sechs Monate ins Gefängnis.

Vor fünf Jahren entliess Vishal Garg 900 Mitarbeitende per Zoom. Nun hat es den umstrittenen CEO selber erwischt.

Navyboot-Schuhe waren einst ikonisch. Dann verschwand die Schweizer Marke komplett von der Bildfläche. Jetzt bringt Ochsner Shoes die Traditionsmarke wieder in die Läden – mit rund 60 neuen Modellen.

Bleifrei 95 kostet erstmals seit fast vier Jahren im Schnitt wieder mehr als zwei Franken pro Liter. Auch Diesel wird teurer. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht.

Sébastiens Swiss-Buchung wurde unbemerkt storniert. Am Flughafen musste er ein dreimal so teures Ticket kaufen. Nun erklärt die Airline, wie es dazu kommen konnte.

Donald Trump äussert sich erneut über die Schweiz. Wegen der tiefen Zinsen bezeichnet er die Situation als unfair und droht sogar mit einem Abbruch der Geschäfte.

Im IC 5 von St. Gallen nach Zürich überraschen Kontrolleure in Sommerkleidung die Fahrgäste. Die SBB  hat ihre alte Praxis klammheimlich geändert.

Ein Journalist zeigt, wie McDonald’s umfangreiche Profile seiner Kunden erstellt. Der Burgerbrater berechnete sogar, wann dieser das nächste Mal in eine Filiale geht.

Das Unternehmen will am Standort Winterthur bis zu 150 Stellen abbauen. Die restlichen Arbeitsplätze sollen im Ausland gestrichen werden. Die Firma verweist auf geringe Auslastung.

Apple ändert nach jahrelangem Streit seine App-Store-Regeln. Damit dürfte der Konzern vorerst weiteren EU-Bussen entgehen.

Abschied bei Delica, Migros Online und Migros Bank. Im April sorgte schon der abrupte Abgang des Denner-Chefs für Aufregung.

Eine Filialleiterin berichtet von Beschimpfungen, Streit und fehlendem Respekt von Kunden im Detailhandel. Die Community – nicht nur Stimmen aus dem Detailhandel – ist gespalten. Ein Wirtschaftspsychologe sieht darin «eine der unterschätztesten Belastungen der Arbeitswelt».

Der Facebook-Mutterkonzern Meta steht in den USA vor Gericht. Mehrere Bundesstaaten werfen dem Konzern vor, Kinder mit Facebook und Instagram gezielt abhängig zu machen.

ZKB-Kunden kämpften am Dienstag mit Problemen beim E-Banking und bei Börsengeschäften. Die Bank bestätigte eine technische Störung.

Ein Stelleninserat einer Zürcher Schreinerei bevorzugt nichtrauchende Frauen zwischen 20 und 40 Jahren. Ein Arbeitsrechtsexperte erklärt, ob das Inserat rechtswidrig ist.

Nach 50 Jahren schliesst das Erlebnisland Grizzlybär am Dittligsee. Damit verschwindet ein weiterer Mini-Freizeitpark.

Hacker stellen Löhne von Radiologen online. Der Bundesrat stört sich vor allem an umsatzgetriebenen Boni.

Die Grill-Win-Aktion von Coop sorgte für Frust statt Freude: Viele Gratisprodukte waren schon vergriffen. Der Detailhändler erklärt es mit einer hohen Einlösequote.

Ab 2027 bietet Twint-Direktlastschrift eine Alternative zum Lastschriftverfahren, das 2028 eingestellt wird. Das sind die Vorteile für Nutzer und Händler.

Finanzexpertin Stephanie Köllinger rät Paaren zu mehr Transparenz bei Geldfragen – und zu einem eigenen Notgroschen für den Ernstfall.

Der Elektro-Ferrari sorgt erneut für Schlagzeilen. Das Exemplar mit der Chassis-Nummer 0 wurde für 40 Millionen Dollar versteigert. Ein US-Milliardär soll der Käufer sein.

Die sinkenden Pegel verunsichern die Bevölkerung. Viele rechnen mit Problemen in den kommenden Jahren.